Mac-Software-Kassensturz

Fast schon unglaublich, was sich in vergleichsweise kurzer Zeit an Programmen, Tools sowie kleinen und großen Helferlein auf der Festplatte...

Fast schon unglaublich, was sich in vergleichsweise kurzer Zeit an Programmen, Tools sowie kleinen und großen Helferlein auf der Festplatte tummelt. Die folgenden Applikationen haben sich in den vergangenen Monaten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet als nützlich erwiesen.

 
zip, rar & Co.
The UnarchiverAn unarchiver that is a much more capable replacement for the built-in archive unpacker program in MacOS X.
Arbeitsoptimierung
PrefSetterFreie Alternative für Apple’s Property List Editor. Letztgenannter wird mit Apple’s Developer Tools mitgeliefert. Wer sie nicht auf DVD erhalten hat, müsste aber für den Download Gigabyteweise Daten saugen. PrefSetter ist schlank und leistet dasselbe.
Startup SoundPasst nicht wirklich in diese Kategorie, aber es passt auch in keine andere. ;) Beim MacBook (nicht Pro!) lässt sich der Startup-Sound beim Booten nicht ausschalten. Mit diesem Tool funktioniert es.
TinkerTool“TinkerTool is an application that gives you access to additional preference settings Apple has built into Mac OS X.”
VirtualBoxVirtuelle Maschinen auf dem Mac.
Butler“Its purpose is to make it easier for you to perform different — potentially recurring — tasks.”
Name ManglerVom selben Autor wie Butler. Schneller und mächtiger als BatchRename’Em. Unterstützt auch Regular Expressions.
BatchRename’EmEmpfehle Name Mangler, ist schneller und mächtiger. “An Automator application to batch rename files and folders in various ways.”
MondoMouseNICHT KAUFEN, DO NOT BUY! Software ist fehlerhaft, kein Support vom Entwickler! Focus follows mouse mit Autoraise und vereinfachtem Verschieben, Vergrößern und Verkleinern von Fenstern. Strong buy!
TypeIt4MeFür alle Tastaturliebhaber – TypeIt4Me expandiert an Cursorstelle Textbausteine.
Witch“Lets you access all of your windows by pressing a shortcut and choosing from a clearly arranged list of window titles.”
USB Overdrive“The USB Overdrive is a device driver for Mac OS X that handles any USB mouse, trackball, joystick, gamepad and any Bluetooth mouse from any manufacturer and lets you configure them either globally or on a per-application basis.”
AppZapper“Drag one or more unwanted apps onto AppZapper and watch as it finds all the extra files and lets you delete them with a single click.”
Backup
SuperDuper!*Das* Backup-Tool für den Mac.
Dashboard-Widgets
istatPro“iStat pro is the ultimate system monitoring widget, consisting of nine sections which can be shown or hidden.”
k-notesEine gute, und vor allem in der Größe änderbare, Alternative zu Apples Notes-Widget.
Kontextmenü
nuFileBeim PehZeh können sehr leicht über das Kontextmenü neue (leere) Dateien beliebigen Typs angelegt werden. Mit diesem Tool wird eine vergleichbare Funktionalität auf dem Mac nachgerüstet.
Sicherheit
TrueCryptUnverzichtbar für sensitive Daten.
ClamXav“ClamXav is a free virus checker for Mac OS X. It uses the tried, tested and very popular ClamAV open source antivirus engine as a back end.”
Bilder und Videos
HandBreak“HandBrake is an open-source, GPL-licensed, multiplatform, multithreaded DVD to MPEG-4 converter, available for MacOS X, Linux and Windows.”
VLCSpielt klaglos jedwedes Videomaterial.
PerianPlugin, damit Quicktime auch divx/xvid-kodierte Dateien abspielen kann. Eigentlich genügt VLC allen Ansprüchen, aber wer via Frontrow divx/xvid-kodierte Videos sehen möchte, wird nicht umhin kommen, Quicktime’s Möglichkeiten zu erweitern.
GIMPFreie Bildbearbeitungsalternative zu Photoshop.
MPEG Streamclip“MPEG Streamclip is a powerful free video converter, player, editor for Mac and Windows. It can play many movie files, not only MPEGs; it can convert MPEG files between muxed/demuxed formats for authoring; it can encode movies to many formats, including iPod; it can cut, trim and join movies.”
ImageWell“The Handy Image Editor that will save you time and money.”
Internet
EnigmailEin Plugin zur Integration von GnuPG in Thunderbird.
GnuPGGnuPG is the GNU project’s complete and free implementation of the OpenPGP standard.
Paparazzi!Erstellt Screenshots von kompletten Web-Seiten.
OperaBester Browser wo gibt. ;-)
SkypeVideotelefonie und Instant Messaging für Nüsse.
cotvncChicken of the VNC; ein VNC-Client für MacOSX.
TramsmitSehr guter FTP-Client.
Textbearbeitung
SmultronEine gute, kostenlose Alternative zum BBEdit.
BBEditMächtiger Texteditor mit Programmier-, Makro- und vielen weiteren Funktionen.
Office
NeoOffice“NeoOffice is a full-featured set of office applications (including word processing, spreadsheet, presentation, drawing, and database programs) for Mac OS X. Based on the OpenOffice.org office suite, NeoOffice has integrated dozens of native Mac features and can import, edit, and exchange files with other popular office programs such as Microsoft Office.”
MacTeXEine leicht zu installierende TeX-Distribution.
Brennen muß Rom
ToastUmfangreiches Brennpaket.
Musik
ToolPlayerEin schlanker Player ohne Bells’n’Whistles, der einfach nur das tut, was er soll: Musik spielen.
MacMP3GainZum Angleichen der Lautstärke unterschiedlich ausgesteuerter mp3-Dateien.
MaxAudiodateien von CD & Co. auf die Platte bannen.
AudacityFreies Tool zur Bearbeitung von Musikdateien.
FissionNicht ganz so freies Tool zur Musikbearbeitung, das insb. auch mp3-Dateien ohne erneutes encoding (also in situ) manipulieren kann.

T-Mobile feat. Paul Potts

Paul Potts ist Garant für Gänsehaut. Als Gewinner der 2007er Britain’s got Talent Show hat er es nicht nur zu...

Paul Potts ist Garant für Gänsehaut. Als Gewinner der 2007er Britain’s Paul Potts got Talent Show hat er es nicht nur zu einer eigenen CD (Titel “One Chance”) sondern auch in den aktuellen T-Mobile-Spot geschafft. Weil’s immer wieder schön anzusehen und -hören ist, hier Paul Potts, wie er Nessun Dorma aus Puccinis Oper Turandot singt. Click him!

Total Recall wird Wirklichkeit

Zugegeben: Der Titel des Posts ist ein wenig reißerisch. Er bezieht sich auf eine Szene aus dem Film Total Recall...

Zugegeben: Der Titel des Posts ist ein wenig reißerisch. Er bezieht sich auf eine Szene aus dem Film Total Recall (1990) von Paul Verhoeven. Übrigens ebenjener Paul Verhoeven, der uns auch den unvergesslichen Starship Troopers schenkte. Die Verfilmung bedient sich zwar im wesentlichen nur der Idee des gleichnamigen Romans von Robert A. Heinlein, aber dafür ist das Buch auch nicht wirklich lesenswert. ;)
   Aber zurück zu Total Recall. Da gibt es diese Szene, bei der Douglas Quaid – gespielt von Arnold Schwarzenegger – während der Flughafenankunft auf dem Mars durch einen Body Scanner geht. Auf einer überlebensgroßen Sichtfläche fallen daraufhin alle Hüllen: Nur noch Skelett und Quaids Waffe sind zu erkennen.
   Und nun hat uns (oder zumindest mich) der technologische Fortschritt wieder mal eingeholt. Der Flughafen von Los Angeles hat den ersten 3D-Ganzkörperscanner in Betrieb genommen. Ob die Scanner-Szene bereits in der Total Recall-Vorlage “We can remember it for you wholesale” von Philip K. Dick (1966) enthalten war? In jedem Fall wurde der Ganzkörperscanner vor 18 bis 42 Jahren antizipiert und das ist bemerkenswert.

Des MacBooks alte Kleider (Gehäusereinigung)

Das weiße MacBook ist ein Hingucker. Natürlich eine Geschmacksfrage. Aber definitiv keine Geschmacksfrage sind die, nach längerem Gebrauch, verfärbten Handballenauflagen...

Das weiße MacBook ist ein Hingucker. Natürlich eine Geschmacksfrage. Aber definitiv keine Geschmacksfrage sind die, nach längerem Gebrauch, verfärbten Handballenauflagen links und rechts des Touchpads. Man könnte nun auf unzulängliche Handwäsche verweisen, aber selbst mit gröbstem Schmirgelpapier oder gemäß Prä-OP-Standard gereinigte Handballen werden nach einiger Zeit ihre Spuren hinterlassen.
   Wenn man dem guten Stück nicht mit Viss, Domestos oder gar Atta zu Leibe rücken möchte empfehlen sich Schmutzradierer. Gibt’s von Meister Proper oder als dm-Eigenmarke (4 Stk für 2,85 €, Stand 19.04.2008). Schnell, effizient und mit axellentem Ergebnis!

LayerAd-Blocker für Opera die Zweite

Die Maßnahmen des vorherigen Posts Flash-, LayerAd- und URL-Blocker für Opera helfen gegen Flash, LayerAds und Popup-Fenster. Aber sie helfen...

Die Maßnahmen des vorherigen Posts Flash-, LayerAd- und URL-Blocker für Opera helfen gegen Flash, LayerAds und Popup-Fenster. Aber sie helfen nicht genug. Es gibt noch immer Seiten, die es trotz der zuvor beschriebenen URL-Sperren schaffen, unerwünschte Werbefenster auf den Bildschirm zu zaubern. Bedauerlicherweise ist das auch kein Voodoo, sondern mit einer Kombination aus div-Layern und etwas JavaScript leicht zu bewerkstelligen. Der Kampf geht also weiter und wir zünden die zweite Stufe gegen LayerAds.
   Für Web-Seiten, auf denen Werbefenster über die o.g Kombination aus Layern und JavaScript ein- und ausfliegen, kann mit dem folgenden User-JavaScript für Opera das Laden jedweder externer JavaScript-Dateien unterbunden werden.

// ==UserScript==
// @name AvoidLoadingOfExtJS
// @author nullseite
// @version 1.0
// @description Avoids loading of external javascripts
// @include http://example.com/*
// ==/UserScript==
window.opera.addEventListener(
  'BeforeExternalScript', function (e) { e.preventDefault(); },
  false
);

Über das @include-Tag können beliebige weitere Domains ergänzt werden, für die das Laden externer JavaScript-Dateien vollständig(!) abgeschaltet werden sollen. Und so geht’s: Code den eigenen Bedürfnissen anpassen, in einer Datei speichern, bspw. LayerAdBlocker.js, und diese in das eigene User-JavaScript-Verzeichnis kopieren. Möglicherweise existiert ein solches Verzeichnis noch nicht – es kann aber über Preferences » Advanced » Content » JavaScript Options… ermittelt bzw. eingetragen werden.
   Weiterführende Informationen zu User-JavaScripts sind einem Tutorial auf den Support-Seiten von Opera zu entnehmen.

Flash-, LayerAd- und URL-Blocker für Opera

Die Werbegängelei im Internet nimmt stetig zu. Der “letzte Schrei” sind Layer-Ads oder auf Flash basierende Werbefenster, die gerne animiert...

Die Werbegängelei im Internet nimmt stetig zu. Der “letzte Schrei” sind Layer-Ads oder auf Flash basierende Werbefenster, die gerne animiert auf den Bildschirm fliegen, um dann erst nach Klick auf einen meist mikroskopisch kleinen Schließenknopf wieder zu verschwinden. Die in den Browsern verbauten PopUp-Blocker kommen unterschiedlich gut mit den verschiedenen Werbebelästigungen zurecht, wobei sich Opera mit LayerAds besonders schwer tut.
   Beginnen wir aber zunächst mit einer Maßnahme gegen die generell überbordende Verwendung von Flash-Elementen in Web-Seiten. A.Ruzanov hat einen FlashBlocker für Opera9 entwickelt, der auf Operas User-JavaScript-Funktionalität setzt. Da sich die Installationsanleitung ausschließlich auf Windoze bezieht, hier das Ganze für MacOS:

  1. Die Datei FlashBlocker.css ins Verzeichnis /Users/<username>/Library/Preferences/Opera Preferences/Styles/user kopieren. (<username> durch eigenen Usernamen ersetzen)
  2. Die Datei FlashBlocker.js in das eigene User-JavaScript-Verzeichnis kopieren. Möglicherweise existiert ein solches Verzeichnis noch nicht; das Verzeichnis kann über Preferences » Advanced » Content » JavaScript Options… ermittelt bzw. eingetragen werden.
  3. Blocker über View » Style » Flash Blocker einschalten.

Test des FlashBlockers bspw. auf der Seite von Macromedia. Erscheinen F-Icons anstelle der Flash-Elemente, dann verrichtet der Blocker seinen Dienst. Mit Klick auf ein F-Icon kann das zugehörige Flash-Element gestartet werden.
   Nun geht’s den LayerAds an den Kragen. Zum einen wird die Datei urlfilter.ini (MacOS unter /Users/<username>/Library/Preferences/Opera Preferences zu finden, Windows C:\Dokumente und Einstellungen\<Username>\Anwendungsdaten\Opera\Opera\profile), um die Einträge aus der von ad-flitzer zur Verfügung gestellten urlfilter.ini ergänzt. Zum anderen soll es helfen, die folgenden Einträge in die hosts Datei einzufügen (MacOS /private/etc/hosts, Windoze %SystemRoot%\system32\drivers\etc\hosts).

127.0.0.1	ilead.track.it
127.0.0.1	www.layer-ads.de
127.0.0.1	layer-ads.de
127.0.0.1	www.sponsorads.de
127.0.0.1	sponsorads.de
127.0.0.1	www.way2cash.eu
127.0.0.1	www.ad4cash.de
127.0.0.1	www.adpark.de
127.0.0.1	www.adspin.de
127.0.0.1	www.gigacash.de
127.0.0.1	www.propaid.de
127.0.0.1	www.scash.de
127.0.0.1	ad.zanox.com
127.0.0.1	bin-layer.de
127.0.0.1	zanox-affiliate.de
127.0.0.1	binlayer.de

Damit sollte sich zumindest die Zahl nerviger Werbeeinblendungen reduzieren lassen. Und wer nicht weiß, was er mit den hier genannten Maßnahmen in seinem System tut, sollte es einfach lassen. ;) Alle Angaben ohne Gewähr!

Von der Dose zum Mac: Fenster, Butler, Alles

In den Artikeln Alle Fenster (nicht) minimieren und insb. Fenster minimieren revisited dachte ich noch, die ultimative Lösung zum Minimieren/Verstecken...

In den Artikeln Alle Fenster (nicht) minimieren und insb. Fenster minimieren revisited dachte ich noch, die ultimative Lösung zum Minimieren/Verstecken aller Fenster gefunden zu haben. Im Artikel Doppelklicknetzwerkumgebungswechsel war ich der Meinung, ein Doppelklick zum Netzwerumgebunswechsel sei der Weisheit letzter Schluß. Aber es geht noch viel besser! Man nehme Butler, ein auf der Homepage des Autors schlicht als “productivity tool” bezeichnetes Werkzeug. Hier der Klappentext:

Butler’s purpose is to make it easier for you to perform different — potentially recurring — tasks. Butler lets you arrange these tasks in its fully customizable configuration. There, you can assign one or more triggers to a task […] Due to its unique variety of triggers and tasks, Butler is more flexible than any other productivity tool you’ve seen before. That’s why we call it the Original Many-Tricks Pony. So don’t worry if you don’t have a use for all of its features right from the beginning. Just start using Butler and discover a new feature every day.

Der letzte Satz ist ernst zu nehmen, Butler strotzt vor Features. Mit ein wenig explorativer Neugier sind schnell zwei neue Shortcuts erstellt, die die in den o.g. Posts gezeigten Applescripts ausführen. Fortan lässt Ctrl+Alt+Cmd+M alle Fenster vom Desktop verschwinden. Und nach einem beherzten Ctrl+Alt+Cmd+L teilt mir die liebreizende Zarvox-Stimme mit, zu welcher Netzwerkumgebung gewechselt wurde. Butler ist Donation-Ware, yukk!

Von der Dose zum Mac: Mauspräzision revisited

Wie schon im Artikel Bluetooth Mauspräzision berichtet, lässt die Genauigkeit der Maus-Cursor-Steuerung mit einer Microsoft BT Maus 5000 unter MacOS...

Wie schon im Artikel Bluetooth Mauspräzision berichtet, lässt die Genauigkeit der Maus-Cursor-Steuerung mit einer Microsoft BT Maus 5000 unter MacOS sehr zu wünschen übrig. Nun, keine drei Wochen später, ist Schluß, Aus, Ende. Auch mit dem erwähnten Tool MouseFix ist keine dauerhaft befriedigende Präzision zu erreichen. Ich schreibe das Problem mittlerweile eher Bluetooth, denn der Microsoft-Maus zu. Ein kurzer Test mit einer Logitech VX Revolution zeigt, daß eine halbwegs präzise Steuerung unter MacOS durchaus zu erreichen ist. Entweder dank Logitech oder dank der Funktechnik oder dank beidem. Möchte jemand eine MS BT Maus 5000 kaufen? ;-)

Doppelklicknetzwerkumgebungswechsel

Heute geht es um eine Arbeitserleichterung, der der Titelzusatz &#8220;Von der Dose zum Mac&#8221; nicht gebührt, da es sich um...

Heute geht es um eine Arbeitserleichterung, der der Titelzusatz “Von der Dose zum Mac” nicht gebührt, da es sich um eine Notebook-spezifische Herausforderung handelt, die es in meiner bisherigen Desktop-PehZeh-Welt nicht gab. Es ist die Rede vom Wechsel der Netzwerkumgebung, etwas länglich und umständlich bspw. über diesen Weg möglich: Menuleiste Klick Airport-Symbol » Klick Open Network Preferences… » Klick Dropdownliste Location » Klick Umgebung wählen » Klick Apply » Klick System Preferences schließen. Das sind bedeutend zu viele Klicks (=sechs) für eine tägliche Aufgabe, die damit in die Kategorie Routine gehört und in der Folge nach einer routinewürdigen Lösung verlangt.
   Hier ist eine IMHO elegante, auf AppleScript basierende, Variante die sich des scselect-Befehls bedient. NB: Bei Übernahme des Kodes @home|@work durch die Namen der eigenen Netzwerkumgebungen ersetzen.

global set_loc
set current_location to do shell script "scselect 2>&1|grep '^ ' 2>&1|grep '*'|cut -f2 -d'('|cut -f1 -d')'"
if current_location is equal to "@home" then
  do shell script "scselect @work"
  set set_loc to "@work"
else if current_location is equal to "@work" then
  do shell script "scselect @home"
  set set_loc to "@home"
else
  display dialog "You aren't on either main location." buttons {"OK"} default button 1
end if
say "Location changed to " & set_loc using "Zarvox"

Besonders schön ist der Hinweis zur gewechselten Umgebung via Zarvox-Computer-Stimme. Alternativen sind Fred, Trinoids, Cellos oder Victoria (Standard). Das Skript als Applikation bspw. auf den Desktop legen und der Netzwerkumgebungswechsel ist nur noch einen Doppelklick entfernt.
   Edit: Da gibt es noch viel mehr Stimmen! Zusätzlich zu den o.g. stehen noch Agnes, Albert, Bad News, Bahh, Bells, Boing, Bruce, Bubbles, Deranged, Hysterical, Junior, Kathy, Pipe Organ, Princess, Ralph und Whisper zur Verfügung. Zusätzlich kann die Sprechgeschwindigkeit mit dem Befehl [[rate x]] (x zwischen 160 und 210) eingestellt werden, bspw. say "[[rate 180]] Hello!".
   Edit 2: Lernkurve, oh du Lernkurve. Zwar hat die o.g. AppleScript-Tekkie-Lösung ihren ganz eigenen Charme, aber der Netzwerkumgebungswechsel lässt sich doch bedeutend schneller als mit den weiter oben verurteilten sechs Klicks erreichen. Apfelmenü » Location » Netzwerkumgebung wählen, fertig. Aber ich mag jetzt natürlich nicht mehr auf Zarvox und den Einklickwechsel per Hotkey verzichten. ;-)

Von der Dose zum Mac: Fenster minimieren revisited

Wie im Post Alle Fenster (nicht) minimieren beschrieben, sieht Leopard kein Tastaturkürzel vor, um alle Fenster mit einem Tastendruck vom...

Wie im Post Alle Fenster (nicht) minimieren beschrieben, sieht Leopard kein Tastaturkürzel vor, um alle Fenster mit einem Tastendruck vom Desktop zu verbannen. Das Verstecken via Alt+Cmd+H ist akzeptabel, belässt aber stets das aktive Fenster im Vordergrund. F11 gibt nur temporär den Blick auf den Desktop frei, die Applikationen werden dabei nicht dauerhaft in’s Dock verbannt.
   Nun bin ich aber doch noch über eine elegante Lösung gestolpert: Das bereits in einem anderen Post gewürdigte Tool TypeIt4Me ermöglicht nicht nur einfache Textexpansionen sondern bietet auch die Möglichkeit AppleScripts auszuführen! Das in o.g. Post angegebene AppleScript wird bei mir nun nach Eingabe von “mini” gefolgt von Return, Tab oder einem Underscore ausgeführt. Es minimiert die aktive Applikation und versteckt alle nicht aktiven. Hello mini, goodbye Alt+Cmd+H. ;-)