Von der Dose zum Mac: Leopard, das Maus OS

Es gibt die Mausadepten. Und es gibt die Tastaturhelden. Und natürlich gibt es alles dazwischen. Die Welt ist nicht binär,...

Es gibt die Mausadepten. Und es gibt die Tastaturhelden. Und natürlich gibt es alles dazwischen. Die Welt ist nicht binär, obwohl so ein farbloses Underverse durchaus seinen Reiz hätte. Man könnte bspw. Speicherplatz sparen, was den Bedarf an Festplatten reduzieren und somit den weltweiten Energiebedarf um geschätzte 18,4% senken würde. Vom verminderten Ozonausstoß ganz zu schweigen!
    Aber zurück zu Leopard, dem Maus OS. Ich gestehe ein jahrelanger Windoze-Nutzer zu sein. Nutzer wohlgemerkt, also weder Jünger noch Anhänger, einfach nur Nutzer. Und da ich eine hohe Affinität zu effizientem Arbeiten habe, vermeide ich jeden unnötigen Griff zur Maus und verwende vornehmlich die Tastatur. Dabei helfen Tastaturkürzel ungemein, um sich den Weg durch den Fenster-Dschungel zu bahnen. Alt-F4 schließt bspw. sehr nachdrücklich unter Windoze das aktive Programm.
    Und Tastaturkürzel gibt es natürlich auch in Apples jüngstem OS-Update, Codename Leopard. Aber irgendwie haben die Jungs aus Cupertino etwas vergessen! Hat wohl noch keiner gemerkt, aber es gibt kein(!) Tastaturkürzel um ein Fenster zu maximieren. Verbergen geht, Minimieren geht, Schließen geht, aber kein Maximieren, wus?! Die obligatorische Recherche zeigt, daß findige Nutzer mit allerlei kreativen Workarounds diesem Malus beizukommen versuchen. Meiner Meinung nach ist Leopard mit dem Donationware-Tool Witch von Peter Maurer am ehesten zur Kürzelkooperation zu bewegen. Alt-F4, gleich hier und jetzt!

Vom schnellen T-Shirt-Falten

Es gibt da so eine Art Standardmethode zum Falten von Oberteilen: Mit der Vorderseite auf die Unterlage gelegt, linke Seite...

Es gibt da so eine Art Standardmethode zum Falten von Oberteilen: Mit der Vorderseite auf die Unterlage gelegt, linke Seite umklappen, rechte Seite umklappen und dann zum Abschluß das Kopfteil Richtung Beckennaht, Teil umdrehen, fertig. Und nun das hier. Ich habe etwas gefunden ohne zu suchen, bin quasi darüber gestolpert.
    Nach dem abstrusen ‘The next Uri Geller’-Werbebombardement ward meine Neugierde zumindest so weit geweckt, daß ein rastloses Auge beim Schmökern in den heise-News auf diesem Telepolis-Artikel The real next Uri Geller hängenblieb. Der Artikel ist nicht sonderlich lesenswert, verweist aber auf diverse YouTube-Videos u.a. auf – und jetzt kommen wir endlich zum Punkt – diesen hier How To Fold a T-shirt in 2 seconds.
    Oha! T-Shirt-Falten in zwei Sekunden! Ein wenig Recherche offenbart, daß diese Art der Falttechnik anscheinend originär den Japanern zuzuschreiben ist. Das wundert nicht, sind sie doch die Origami-Erfinder und Weltmeister im Selbstfaltschwalbenweitwurf. Besser visualisiert die Falttechnik übrigens dieses Video Fold a Shirt. Enjoy!

Mein Gott, es ist voller Sterne!

Wolf, gleich hier und jetzt! Mein Blog über Null und Nichtiges erblickt das Licht der Welt! Noch habe ich nichts...

Wolf, gleich hier und jetzt! Mein Blog über Null und Nichtiges erblickt das Licht der Welt! Noch habe ich nichts von Gehalt ins binäre Underverse hinauszukotzen. Aber das Runde muß ins Eckige und was voll ist, muß leer werden. Flasche (jetzt schon) leer, I’ll be back.