nullseite.de in neuem Gewand

Die Nullseite hat ein neues Layout bekommen! Nach 1,5-Jähriger Nutzung des Themes Sodelicious Black mit kontrastarmer und damit eher schlecht...

altes Theme Sodelicious Black Die Nullseite hat ein neues Layout bekommen! Nach 1,5-Jähriger Nutzung des Themes Sodelicious Black mit kontrastarmer und damit eher schlecht lesbarer weißer Schrift auf schwarzem Grund war ein Wechsel nötig. In der schier unüberschaubaren Vielfalt des WordPress Theme Directory hat sich mit dem Lightword Theme von Andrei Luca eine sehenswerte Alternative aufgetan. (Zur Erinnerung an die alten Zeiten gibt’s hier noch einen “Sodelicious Black”-Screenshot.)

Dem aufmerksamen Beobachter werden einige Layout-Unterschiede zwischen dem Lightword-Original und der hier zu sehenden Version auffallen. Dafür sind zahllose Mannstunden in subtile und weniger subtile Änderungen des ursprünglichen Themes geflossen. Da aber all die Anpassungen und Ergänzungen eher den Autor denn seine geneigte Leserschaft begeistern dürften, bleibt eine detaillierte Auflistung der Überarbeitungen aus. Stattdessen erfreuen wir uns gemeinsam am Gesamtkunstwerk und der – endlich – gut lesbaren schwarzen Schrift (ok, #2c2c29 ist fast schwarz;) auf weißem Grund.

Luxuslärm Konzert, Baldeneysee Essen

Luxuslärm spielte am gestrigen Sonntag am Baldeneysee Essen (Haus Scheppen) zu einem Gratiskonzert auf. Die deutsche Newcomer-Band wurde vom deutschen...

Luxuslärm Konzert am Baldeneysee EssenLuxuslärm spielte am gestrigen Sonntag am Baldeneysee Essen (Haus Scheppen) zu einem Gratiskonzert auf. Die deutsche Newcomer-Band wurde vom deutschen Rock- und Popmusikerverband zur besten Rockband 2008, zur besten Popband 2008, für das beste Lied 2008 (“Unsterblich”) und für das beste deutschsprachige CD Album mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Zu recht! Und als Konzertbeleg gibt es hier das obige, qualitativ grottenschlechte (you have been warned), iPhone-Wackelvideo als 7,7MB Download. Ebenfalls gratis! :-)

Luxuslärm, 1000 KM bis zum MeerLuxuslärm, UnsterblichDer vollkommen übersteuerte Ton ist übrigens nicht der Band sondern dem für lautstarke Aufzeichnungen vollkommen ungeeigneten iPhone zuzuschreiben. Da das Wackelvideo nicht geeignet ist, um einen guten Eindruck von den klanglichen Qualitäten der Band zu bekommen, lieber schnell noch ein Ohr auf die beiden Album-Auskopplungen 1000 KM bis zum Meer und Unsterblich bei Youtube werfen.

Auf der Homepage von Luxuslärm sind weiterführende Informationen zur Band und Auftrittstermine zu finden. Wer es kurz und bündig mag, liest im Wikipedia-Artikel eine komprimierte Zusammenfassung des Werdegangs nebst Diskografie. Apropros Album: Da Amazon mittlerweile auch mp3-Downloads anbietet, gibt’s hier das Album 1000 KM bis zum Meer zum kaufen und runterladen.

Europe’s Got Talents

Machen wir es kurz: Es geht um Musik und der personifizierten Antithese all dessen, was weltweit in den Top-, Super-...

Machen wir es kurz: Es geht um Musik und der personifizierten Antithese all dessen, was weltweit in den Top-, Super- und Mega-Format-Shows zusammengecastet wird. Vielleicht ist Antithese zu harsch formuliert, aber den gängigen Klischee-Bildern mutwillig produzierter “Super”stars mag keiner der folgenden außerordentlich(!) hörenswerten Musikhelden so richtig entsprechen.

In Britain’s Got Talent (BGT) wurde Paul Potts bekannt (gemacht); eine gute Gelegenheit, um aus dem Post T-Mobile feat. Paul Potts vom 15.07.2008 zu zitieren:

Paul Potts ist Garant für Gänsehaut. Als Gewinner der 2007er Britain’s Paul Potts got Talent Show hat er es nicht nur zu einer eigenen CD (Titel “One Chance”) sondern auch in den aktuellen T-Mobile-Spot geschafft. Weil’s immer wieder schön anzusehen und -hören ist, hier Paul Potts, wie er Nessun Dorma aus Puccinis [letzter] Oper Turandot singt.

Susan Boyle Dann haben wir da Ms. Susan Boyle. Wiederum ein Britain’s Got Talent Gewächs, diesmal aus 2009, das eindrucksvoll zeigt, zu wieviel hochkarätiger Stimmmodulation ein vermeintlich unscheinbarer Mensch fähig ist. Besser als in den CBS News ist es kaum zusammenzufassen:

“Britain’s Got Talent” contestant Susan Boyle blew away the judges and the rest of the world.

Dennis Chmelensky Zum Schluß darf auf keinen Fall der 13-jährige Dennis Chmelensky fehlen. Beim deutschen BGT-Ableger “Das Supertalent” konnte er zwar nicht auf’s Siegertreppchen steigen. Dennoch hat er in der Folge erfreulicherweise eine eigene CD (Titel “Dennis”) produzieren können. Darauf u.a. der Titel The Last Unicorn, den er in der “Willkommen bei Carmen Nebel”-Show Mitte März zum Besten gab. Und er darf wiederkommen. Am 09. Mai werden Paul Potts und Dennis Chmelensky in der Nebel-Show als Duett den Titel “Mamma” von Paul Potts neuer CD singen.

NB: Klick auf die Bilder öffnet ein Popup-Fenster mit eingebetteten YouTube-Videos. Bei Paul und Susan wird der Betrachter allerdings mit einem trüben “Embedding disabled by request” begrüßt. Die Rechteverwalter üben derzeit Druck auf YouTube aus, um die Verbreitung urheberrechtlich geschützten Materials unter Kontrolle zu bringen. Daher sind zusätzliche Links im Fließtext vorhanden, die direkt zur Video-Seite auf YouTube führen.

Transporter 3 und andere Katastrophen

Die Arbeitswoche endete gestern, also am Freitag, mit weniger guten Nachrichten, die aber in diesem Beitrag keine weitere Rolle spielen...

Die Arbeitswoche endete gestern, also am Freitag, mit weniger guten Nachrichten, die aber in diesem Beitrag keine weitere Rolle spielen sollen. Vielmehr wird von den Kompensationsmaßnahmen die Rede sein, zu denen (a) eine noch am Freitagabend fortzusetzende Pimp-my-WLAN-Router-Aktion zählte und (b) der heutige Kinobesuch.

Transporter 3

Ohne den geneigten Leser mit technischen Details langweilen zu wollen, sei zu (a) erwähnt, daß auf einen nagelneuen Linksys WRT54GL WLAN-Router eine Open-Source Firmware (OpenWRT, für die Experten;) aufgespielt wurde. Selbige ermöglicht einige interessante Spielereien, so bspw. eine Erhöhung der Sendeleistung oder die Installation eines Web-Servers direkt auf dem Router. Die Installation der erwähnten Firmware verlief problemlos, nur beim Versuch, die Original-Firmware auf das Gerät zurückzuspielen, ging wohl etwas schief. Erheblich schief. So schief, daß das Gerät ge-brick-t ist! Kaputt, Game over, aus und vorbei. Beim Einspielen neuer Firmwares (egal ob Router, Handy, DVB-T-Box etc.) gibt’s immer ein gewisses Brick-Risiko, aber das Zerschießen eines nagelneuen Routers war dann wohl nicht als brauchbare Maßnahme gegen weniger gute Nachrichten geeignet.
   Kommen wir dann zu (b) und dem Kinobesuch. Transporter 3 sollte es sein. Würde man auf die Kritiken hören, so wäre das eher ein Film für’s Heimkino. Und recht haben sie! Während der erste Teil hervorragend war, der zweite schon als billiger Abklatsch eher dahinplätscherte aber zumindest einige passable Action-Szenen bereithielt nun dieser müde, dritte Versuch. Von Story kann nicht gesprochen werden. Der Film hangelt sich an dünnen, tlw. emotionsversuchten dann aber doch irgendwie -losen Handlungssträngen von Verfolgungsszene zu Verfolgungsszene. Von denen es ca. vier, maximal aber fünf, geben dürfte. Ich wäre wahrscheinlich vor Langeweile eingeschlafen, wenn mich meine geschätzten Kinomitbesucher und Nebensitzer nicht wach gehalten hätten.
   Freundlicherweise haben die Kollegen rechts von mir etwa 40% Redeanteil am ganzen Film gehabt. Vielleicht haben sie den Inhalt ihres Popcorn-Eimers diskutiert; fünf Liter dürften genug Redestoff bieten. Dann der Typ links von mir. Geschätzt 15 Olf. Oh, das Olf kennt wahrscheinlich keiner. Olf ist eine Maßeinheit zur Bewertung der Stärke einer Geruchsquelle. Wer den Wikipedia-Artikel nicht lesen möchte: Ruhende Person (gewaschen) 1 Olf, starker Raucher 25 Olf. Alles klar? Dann hatte er wohl eine Art erotische Beziehung zu seiner Jacke; zumindest wurde sie alle paar Minuten innigst umarmt, geknetet und befummelt. Eine Stelle hatte es ihm besonders angetan; die wurde Stück für Stück abgetastet, immer wieder. Aber vielleicht war’s auch eine Gebetkette, man weiß es nicht.
   Währenddessen musste der Typ rechts dringend noch eine SMS schreiben. Mitten im Film! Aber damit immer noch nicht genug! Es gibt da diese Cineasten, die sich nicht entspannt in den Kinosessel lümmeln können, sondern das Filmspektakel lieber nach vorne gebeugt mit den Ellenbogen auf den Knien verfolgen. Das hat der Typ links des Jackenfummlers gemacht. Und ich kann es nicht haben, wenn jemand so etwas macht. Im Kino sind gefälligst die Rückenlehnen zu benutzen! Reden ist ebenfalls inakzeptabel. Im Kino hat Ruhe zu herrschen! Und permanente Bewegungen sind auch störend. Zwanghaft repetierte Bewegungsmuster sind im Kino zu unterlassen! Äh, ja, vorher duschen wäre auch nett. Spricht also einiges für ein vernünftiges Heimkino. ;-)
   Da kann anscheinend nur noch ein Fleischturm aus dem Gourmetrestaurant zum goldenen Doppelbogen für die nötige Portion Endorphine sorgen. Gulp.

Mäuseorgel-Performance: We wish u a merry x-mas

Sind es nicht stets die großen Dinge, die Auge und Herz erfreuen? Die Industrie hat es schon längst verstanden, und...

Sind es nicht stets die großen Dinge, die Auge und Herz erfreuen? Die Industrie hat es schon längst verstanden, und schmückt ihre Produkte nicht nur mit einem hübschen, sondern gerne auch viel zu großem, Äußeren oder Inneren, um den Verbraucher mehr vorzugaukeln, als da wirklich ist. Das viel zu große Innere ist bspw. sehr schön bei der Waschmittelindustrie zu sehen. Sie hat mit dem size does matter-Prinzip viele Jahre erfolgreich gearbeitet, indem sie ihren Produkten Füllstoffe beigemengte, die aus, eigentlich handlichen, Waschmittelkonzentraten riesige 10kg-Tonnen zauberten. Mit Steigerung der Werbeparolen von intensiv über super zu mega & Co. wurde parallel die Füllstoffmenge reduziert, und endlich stehen wir heute da, wo wir schon vor 20 Jahren hätten sein können: handliche Waschmittelbehälter, deren Inhalt genau so gut wäscht, wie zu Zeiten des “weißen Riesen”. (Glaubt doch wohl keiner ernsthaft, daß sich der Waschkraftzuwachs proportional zu den Superlativen der Quarketingparolen verhält, oder?)
Mäuseorgel   Aber das soll weder ein weiterer Feldzug gegen die Konsumgüterindustrie sein, noch ein Plädoyer für den armen, hilflosen Konsumenten. Eigentlich wollte ich über die kleinen Dinge sprechen, die bisweilen das Auge und Herz viel mehr erfreuen können, als die Großen. Und nun, zu Weihnachten, fiel mir so ein kleines Etwas in die Hände. Eine Mäuseorgel, wahrscheinlich eher unter dem Namen Drehorgel bekannt. Sie spielt “We wish you a merry Christmas” und weil’s so schön ist, habe ich weder Kosten noch Mühen gescheut, um sogleich eine Videoperformance in nahezu HDTV-Qualität aufzuzeichnen. Klick auf’s Bild führt zur High-Quality-Version der Mäuseorgel-Performance. Wer’s lieber billig will, der kriegt’s auch billig und kann sich hier mit der Low-Quality (=YouTube-Standard) Variante zufrieden geben. Enjoy! :-)

Auf und unter dem Segway

Segway – was ist das? Kurz gesagt ein Personal Transporter und grob umschrieben ein motorisiertes, selbst balancierendes Fortbewegungsmittel mit zwei...

Segway Tour Segway – was ist das? Kurz gesagt ein Personal Transporter und grob umschrieben ein motorisiertes, selbst balancierendes Fortbewegungsmittel mit zwei Rädern, Stehplattform und Lenkstange. Der von Dean Kamen erfundene Segway hat recht lange um die Straßenverkehrszulassung in Deutschland kämpfen müssen. Mittlerweile haben aber einige Bundesländer ihre Zustimmung erteilt, so auch NRW. Seit drei Jahren organisiert der Segway Point Rhein Ruhr Veranstaltungen mit dem Segway. Mangels Zulassung für den Straßenverkehr waren diese zunächst auf private Gelände beschränkt, sind aber seit geraumer Zeit auch im öffentlichen Bereich möglich. Das Angebot umfasst u.a. geführte Touren in Essen und Düsseldof.
Segway Tour Gestern war es dann soweit: Ich habe meine Jungfernfahrt auf dem Segway, Modell x2, in Essen bestritten. Nach einer sehr guten, ausführlichen Einführung wird geübt und in, grob geschätzt, zwei Minuten ist das Fahrprinzip erlernt. Es geht im gedrosselten Schildkrötenmodus los, damit man sich langsam an die Fahr- und Steuerweise des Segway gewöhnen können. Nach etwa 1,5 km wird der Turtle-Mode deaktiviert und wir brausen am Baldeney-See entlang, ab und an sogar mit Höchstgeschwindigkeit (ca. 20 km/h). Da kommt Freude auf und es wird schlagartig klar, wie sich Tiere im Zoo fühlen müssen. Auf dem Segway ist man sich der Aufmerksamkeit beinahe aller Fußgangster, Fahrradfahrer und Inline-Skater gewiss. Die meisten erfreuen sich am ungewöhnlichen Gefährt, manche meckern über vermeintlich unzulässige Motorisierung auf dem Fahrradweg. Spätestens in ein paar Jahren dürfte der Zooeffekt nachgelassen haben.
Segway Tour   Als wahrer Danger Seeker muß ich natürlich den Grenzbereich des Gerätes erproben und dann nach einigen engen Schwüngen und Kurven unliebsame Bekanntschaft mit dem Boden machen. Das 50kg-Gerät splattatert nur so um mich herum, aber sowohl Fahrer als auch Segway haben den Sturz ohne größere Blessuren überlebt. No risk, no fun! Damit kein falscher Eindruck entsteht: Der Segway ist nicht gefährlicher als ein Fahrrad oder Inline-Skates. Bei normaler Fahrweise dürften Stunts der von mir gebotenen Art eher selten sein. Und mit hinreichender Fahrpraxis sind anspruchsvollere Fahrmanöver sicher ebenfalls zu meistern. Schließlich gibt es bereits internationale Segway-Polo-Meisterschaften!
   Die Tour dauert etwa 2,5h und führt vorbei am Baldeney-See, Haus Scheppen, durch Werden und auf der anderen Seite des Sees zurück zum Lukas. Strong buy und thumbs up! :-)

Mach’ dich zum Horst!

So ein Blogger-Chieftain, der muß sich auch mal zum Horst machen können. Ganz im Stile des Preisaushangs eines damals von...

So ein Blogger-Chieftain, der muß sich auch mal zum Horst machen können. Ganz im Stile des Preisaushangs eines damals von mir heißgeliebten Fladenbrotbereiters: “1 x Döner Kebab. 5 DM. Bitte schön!” Mit yearbookyourself.com ward das Horst’sche Ziel schnell erreicht. (Zum Vergrößern, klicken.)

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So stellt er sich also dar, der Dude im Wandel der Zeit. ;)

T-Mobile feat. Paul Potts

Paul Potts ist Garant für Gänsehaut. Als Gewinner der 2007er Britain’s got Talent Show hat er es nicht nur zu...

Paul Potts ist Garant für Gänsehaut. Als Gewinner der 2007er Britain’s Paul Potts got Talent Show hat er es nicht nur zu einer eigenen CD (Titel “One Chance”) sondern auch in den aktuellen T-Mobile-Spot geschafft. Weil’s immer wieder schön anzusehen und -hören ist, hier Paul Potts, wie er Nessun Dorma aus Puccinis Oper Turandot singt. Click him!

Vom schnellen T-Shirt-Falten

Es gibt da so eine Art Standardmethode zum Falten von Oberteilen: Mit der Vorderseite auf die Unterlage gelegt, linke Seite...

Es gibt da so eine Art Standardmethode zum Falten von Oberteilen: Mit der Vorderseite auf die Unterlage gelegt, linke Seite umklappen, rechte Seite umklappen und dann zum Abschluß das Kopfteil Richtung Beckennaht, Teil umdrehen, fertig. Und nun das hier. Ich habe etwas gefunden ohne zu suchen, bin quasi darüber gestolpert.
    Nach dem abstrusen ‘The next Uri Geller’-Werbebombardement ward meine Neugierde zumindest so weit geweckt, daß ein rastloses Auge beim Schmökern in den heise-News auf diesem Telepolis-Artikel The real next Uri Geller hängenblieb. Der Artikel ist nicht sonderlich lesenswert, verweist aber auf diverse YouTube-Videos u.a. auf – und jetzt kommen wir endlich zum Punkt – diesen hier How To Fold a T-shirt in 2 seconds.
    Oha! T-Shirt-Falten in zwei Sekunden! Ein wenig Recherche offenbart, daß diese Art der Falttechnik anscheinend originär den Japanern zuzuschreiben ist. Das wundert nicht, sind sie doch die Origami-Erfinder und Weltmeister im Selbstfaltschwalbenweitwurf. Besser visualisiert die Falttechnik übrigens dieses Video Fold a Shirt. Enjoy!

Mein Gott, es ist voller Sterne!

Wolf, gleich hier und jetzt! Mein Blog über Null und Nichtiges erblickt das Licht der Welt! Noch habe ich nichts...

Wolf, gleich hier und jetzt! Mein Blog über Null und Nichtiges erblickt das Licht der Welt! Noch habe ich nichts von Gehalt ins binäre Underverse hinauszukotzen. Aber das Runde muß ins Eckige und was voll ist, muß leer werden. Flasche (jetzt schon) leer, I’ll be back.