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Feb/10
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Switch101 – MacOS Fenster auf Knopfdruck maximieren

Wie schalte ich das aktive Fenster unter MacOS auf Knopfdruck in den Vollbildmodus? Oder genauer: Wie sage ich dem aktiven Fenster, daß es die maximal mögliche Bildschirmfläche zur Anzeige nutzen soll? Das ist es nämlich genau das, was das kleine grüne Knöpfchen aus der ampelfarbenen Buttonleiste jedes Mac-Fensters tut. Allerdings nur, wenn es mit der Maus geklickt wird. Von Haus aus bietet MacOS keinen Tastatur-Shortcut, um diese Funktion aufzurufen.

Mit ein wenig Applescript und einem Tool, daß Hotkey-gesteuert Apple-Skripte starten oder ausführen kann, lässt sich jedoch Abhilfe schaffen. Wir zeigen einen Lösungsweg mit dem sehr mächtigen Productivity Tool Butler von Peter Maurer. Das Tool ist kostenlos und bietet unzählige Möglichkeiten auf die diese Guided Tour neugierig machten könnte.

So geht’s: In Customize-Dialog von Butler ein neues Smart Item “AppleScript” im Hidden-Bereich anlegen. Gewünschten Hotkey im Triggers-Tab wählen. Abschließend den folgenden Kode per Cut’n'Paste in das Source Code-Tab einfügen.

 
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-- A script to automatically zoom the frontmost window. 
-- © 2006 by Daniel Jalkut, Inspired by:
-- http://www.macosxhints.com/article.php?story=20051227001809626&lsrc=osxh
 
tell application "System Events"
  set frontAppName to name of first application process whose frontmost is true
end tell
 
set tryZoomedAttribute to true
set tryMenuScripting to false
set tryButtonScripting to false
set allMethodsFailed to false
 
-- Special cases. For Applications whose behavior we know responds to one or the other
-- method, force that method here.
if (frontAppName is equal to "iTunes") then
  set tryZoomedAttribute to false
  set tryMenuScripting to true
end if
 
if (tryZoomedAttribute is equal to true) then
  tell application frontAppName
    try
      set zoomed of window 1 to not (zoomed of window 1)
    on error
      set tryMenuScripting to true
    end try
  end tell
end if
 
-- Make sure the user has UI scripting enabled before we go on...
if ((tryMenuScripting is equal to true) or (tryButtonScripting is equal to true)) then
  tell application "System Events"
    if UI elements enabled is false then
      tell application "System Preferences"
        activate
        set current pane to pane "com.apple.preference.universalaccess"
        display dialog "UI element scripting is not enabled. Check 'Enable access for assistive devices'"
      end tell
    end if
  end tell
end if
 
if (tryMenuScripting is equal to true) then
  tell application "System Events"
    tell process frontAppName
      try
        click menu item "Zoom" of menu of menu bar item "Window" of menu bar 1
      on error
        set tryButtonScripting to true
      end try
    end tell
  end tell
end if
 
if (tryButtonScripting is equal to true) then
  -- UI Scripting method:
  tell application "System Events"
    try
      tell process frontAppName
        click button 2 of window 1
      end tell
    on error
      set allMethodsFailed to true
    end try
  end tell
end if
 
if (allMethodsFailed is equal to true) then
  display dialog "I'm sorry, I couldn't figure out how to zoom this window."
end if

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Feb/10
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Windows 7 – gruppierte Elemente in Superbar schnell öffnen

Um Platz in der Superbar zu sparen, können ähnliche Elemente gruppiert werden. Wer mit dieser Einstellung bspw. drei Explorer-Fenster öffnet, der sieht nicht mehr drei separate Fensterelemte in der Superbar, sondern das Explorer-Icon erhält die grafische Anmutung eines (hoch) stilisierten Papierstapels. Klick auf dieses Icon öffnet eine Vorschau, die die drei Explorer-Fenster miniaturisiert darstellt. Um eines dieser Fenster zu aktivieren, muß es in der Vorschau angeklickt werden.

Das Öffnen solcher gruppierten Elemente geht aber auch schneller ohne den Umweg über die Vorschau: Wird das Icon in der Superbar bei gedrückter Strg-Taste angeklickt, so aktiviert Windows das jeweils nächste Fenster aus der Vorschau. Mit Shift und Klick lässt sich übrigens eine neue Instanz des jeweiligen Programms öffnen.

Tipps und Tricks rund um Windows gibt es wie Sand am Meer. Den genannten und weitere hat bspw. KressTech.de zusammengetragen.


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Jan/10
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Windows 7 – Schnellstartleiste in Superbar (re)aktivieren

Mit Windows 7 hat Microsoft ggü. Windows XP einige Änderungen in der Taskleiste vorgenommen. Das soll sich wohl auch im Namen niederschlagen, heißt sie doch nun “Superbar”. In der Superbar können praktischerweise per Drag’n'Drop Programme angeheftet werden. Das ging seinerzeit bei Windows XP zwar auch, aber nur über die sog. Schnellstartleiste (Quick Launch).

Leider ist die Superbar bzgl. des Anheftens ein wenig pingelig. Batch-Dateien will sie bspw. nicht aufnehmen oder, um genau zu sein, nur über einen mühseligen Workaround: Batch-Datei von *.bat in *.exe umbenennen. Die umbenannte Datei an die Superbar anheften. Der Datei wieder die korrekte *.bat-Endung geben. Rechtsklick auf das Icon in der Superbar und im Popup-Menü Rechtsklick auf den Namen des Programms, dann Eigenschaften und dort unter “Ziel” die Dateiendung von *.exe zu *.bat ändern; mit Ok bestätigen.

Für solche Fälle könnte es hilfreich sein, wenn weiterhin die alte Schnellstartleiste zur Verfügung stünde. Hier ein Weg, getestet unter Windows 7 HPE, um Quick Launch in der Superbar zu (re)aktivieren: Rechtsklick auf Superbar, dort Symbolleisten, dann Neue Symbolleiste. Im Ordnerdialog %userprofile%\AppData\Roaming\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch eingeben und mit “Ordner auswählen” bestätigen. Quick Launch strikes back!


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Dec/09
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Windows 7 – Desktopsymbole verkleinern

Wie verkleinert man in Windows 7 die Desktopsymbole?

Die Suche in den Systemeinstellungen zum “Ändern der visuellen Effekte”, bspw. im naheliegenden Dialog “Desktopsymbole ändern”, bleibt ergebnislos. Dabei ist die Antwort so simpel, wenngleich nicht gerade naheliegend: Einfach auf dem Desktop einen freien Bereich anklicken und dann bei gedrückter Strg-Taste mit dem Scrollrad die Größe der Symbole ändern. Easy!


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20
Jul/09
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Vier Wege, um das MacOS Dock neu zu starten

In sehr seltenen Fällen friert das Dock unter MacOS X ein. Fensterwechsel über Cmd+Tab oder der Start von Applikationen aus dem Dock heraus sind dann nicht mehr möglich. Die Handlungsalternativen in diesem Fall sind entweder Reboot des Rechners oder ein minimalinvasiver Neustart des Docks. Hier werden vier Wege für die letztgenannte Variante beschrieben.

  1. via Terminal per killall
    Das Terminal aus Applications » Utilities starten und dort
    killall Dock
    eingeben.
  2. via Terminal per kill
    Terminal aus Applications » Utilities starten. Dort
    ps aux | grep "Dock"
    eingeben. Die Zeile mit Aufbau
    [username] [PROCESS-ID] ... /System/.../Dock -psn_0_2253350
    suchen und mit
    kill -9 [PROCESS-ID]
    den Dock-Prozess beenden.
  3. via Acitivity Monitor
    Den Activity Monitor (dt. Aktivitätsanzeige) aus Applications » Utilities starten. Zeile anklicken, die “Dock” als Prozessnamen enthält, und Button “Quit Process” (oben links; dt. Prozess beenden) drücken.
  4. via AppleScript
    Den Script Editor aus Applications » AppleScript starten und die Befehlszeile quit application "Dock" eingeben. Klick auf den “Run”-Button führt zum gewünschten Ergebnis. Alternativ lässt sich das AppleScript-Kommando auch direkt in einem Terminal-Fenster ausführen. Mit der Befehlszeile
    osascript -e "quit application \"Dock\""
    wird dasselbe Ergebnis ohne Umweg über den Script Editor erzielt.

Am einfachsten erscheint die killall-Variante. Ungeachtet der persönlichen Präferenz wird in allen Fällen das Dock beendet und automatisch neu gestartet.


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May/09
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Von der Dose zum Mac: PDF-Dokumente zusammenfügen

Bei der Suche nach einer Möglichkeit auf dem Mac verschiedene PDF-Dokumente zusammenzufügen, finden sich schnell ein paar vielversprechend klingende Programme, so bspw. CombinePDFs.
   Aber es geht viel einfacher! Zumindest für all jene, die Leopard ihr eigen nennen. PDF-Dokument mit “Preview” öffnen, Sidebar ausklappen und anderes Dokument an der gewünschten Stelle in der Sidebar fallen lassen. Dokument speichern, fertig.


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Nov/08
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Von der Dose zum Mac: Droplets in der Finder-Toolbar

Finder mit Applets/DropletsDie Toolbar des Mac-Finders, vgl. Screenshot, lässt sich in Mac OS X (Leopard) sehr einfach per Drag’n'Drop mit eigenen Applikationen, Verzeichnissen, Links zu Dateien etc. erweitern. Apple bietet in seinem Archiv bereits einige interessante Applescript Applets und Droplets an. Hier drei weitere Droplets in Ergänzung dieser Sammlung:

Open Terminal HereOpen Terminal Here Das Applet/Droplet öffnet ein Terminal-Fenster und wechselt zum aktuellen Finder-Verzeichnis.

Open in BBEditOpen in BBEdit Dieses Applet/Droplet ist im Auslieferungszustand nur für Nutzer von BBEdit interessant: Die im Finder markierte(n) Datei(en) werden im Editor BBEdit geöffnet. Mit ein wenig Experimentierfreude kann die zum Öffnen verwendete Datei im AppleScript main.scpt im Applikations-Package (Rechtsklick, dann Show Package Contents) unter Contents/Resources/Scripts den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

Path to ClipboardPath2Clipboard Drag and Drop einer Datei auf dieses Droplet kopiert den Pfad zu dieser Datei im POSIX-Format (=mit Slashes) in die Zwischenablage.

Die drei Applets/Droplets stehen als 36 kB große zip-Datei Droplets.zip zum Download bereit. Nach dem Entpacken die Applikationen bspw. ins Applications-Verzeichnis kopieren und diese von dort einzeln per Drag’n'Drop in die Toolbar des Finders ziehen. Fertig!


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Oct/08
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Von der Dose zum Mac: Speicherplatzbelegung mehrerer Dateiordner summiert anzeigen

Details zu einzelnen Dateien oder Ordnern im Finder sind mit Rechtsklick (Eintastenmaus: Cmd+Klick) und Auswahl von “Get Info”, oder für Tastaturadepten mit Cmd+I, schnell ermittelt. Werden mehrere Ordner markiert, fördert dieses Vorgehen für jeden Ordner ein eigenes Informationsfenster auf den Bildschirm.
   Wen aber bspw. die summierte Speicherplatzbelegung aller gewählten Ordner oder Dateien interessiert, muß bei dieser Variante den Taschenrechner bedienen und von Hand addieren.
   Leopard bietet jedoch eine summierte Infoanzeige an – man muß sie nur finden! Mit Dank an den Ex-Kollegens Apunkt aus dem gelobten Land sei also hier erwähnt, daß Ctrl+Cmd+I (oder Rechtsklick, dann Ctrl gedrückt halten, dann “Get Summary Info”) die gewünschte, summierte Darstellung liefert.


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30
Sep/08
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Von der Dose zum Mac: Spaltenreihenfolge im Finder

[Update] Offensichtlich geht es bei Leopard auch mit deutlich weniger Schmerz. Danke an detto (siehe erster Kommentar) für den exzellenten Tip! :-)
   Die Standardreihenfolge der Spalten im Finder zeigt üblicherweise den Namen gefolgt vom letzten Modifikationsdatum, Dateigröße und Typ der Datei. Zwar lässt sich diese Reihenfolge durch Verschieben einer Spalte (Drag’n'Drop des Spaltentitels) ändern. Allerdings gilt diese Änderung nur für das jeweils geöffnete Verzeichnis. Eine Möglichkeit die Spaltenreihenfolge als globale Einstellung für alle Verzeichnisse zu ändern ist im MacOS nicht vorhanden.
   Da mich die Dateigröße generell weitaus mehr interessiert als das Modifikationsdatum, kann so eine Restriktion nicht einfach hingenommen werden. Der hier beschriebene Lösungsweg führt über eine Änderung der Finder Property List com.apple.finder.plist, zu finden unter /Users/<username>/Library/Preferences, zum gewünschten Ergebnis.
   Die Datei kann mit Apples Property List Editor bearbeitet werden, der mit den Apple Developer Tools installiert wird. Wer die Developer Tools nicht besitzt und einen Download der gigabytegroßen Entwicklungs-Suite scheut, ist mit dem schlanken PrefSetter ebensogut bedient.
   Das Vorgehen wird unter Verwendung des PrefSetters beschrieben: Nach Start in der Liste der User Preferences com.apple.finder.plist mit Doppelklick auswählen. Es öffnet sich eine Detailansicht der in dieser Liste abgelegten Properties. Dort StandardViewOptions, darunter ListViewOptions, dann Columns öffnen. Alle Elemente von Item2 (ColumnPropertyID modd) und Item4 (ColumnPropertyId phys) austauschen. PrefSetter beenden und den Finder mit Rechtsklick+Alt auf das Finder-Icon im Dock neu starten. Piece of cake!


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28
Sep/08
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Von woanders zum Mac: Focus follows mouse inkl. Autoraise

Eine, unter *nix-Systemen gewohnte und bei Windoze bspw. mit TweakUI leicht nachzurüstende, Funktionalität, stellt MacOS-Nutzer vor ungeahnte Hürden. Es ist die Rede von “Focus-Follows-Mouse” – wahlweise mit oder ohne Autoraise. Eine interessante Abhandlung zur Problematik nebst Lösungsversuch Marke Eigenbau ist dem Artikel Settling the OS X focus-follows-mouse debate zu entnehmen. Der Kommentarmarathon steht beispielhaft für allerhand sinnentleerter Glaubenskriege á la “Wer braucht denn so etwas?” bis hin zu “Du willst das nicht haben, wenn du MacOS nutzt!”, über die man bei der Suche im Netz leider allerorten stolpert.    Lösungen aber, die ein solches Feature für MacOS nachrüsten, sind rar. Bis vor kurzem hätte ich sogar von “nicht vorhanden” gesprochen – aber Nachhaltigkeit (in der Suche) zahlt sich aus: Der SW-Anbieter atomicbird rangiert seit heute auf der Gottliste ganz oben. Eines seiner Software-Produkte MondoMouse bietet neben der hier diskutierten “Focus-Follows-Mouse” (inkl. Autoraise) Funktion zusätzlich das schnelle Verschieben und Vergrößern/-kleinern von Fenstern, ohne ein PPAS (Pin-Point-Aiming-System) an den Mauszeiger zu montieren. Randnotiz: Wer sich intensiver mit der Ökonomie von Suchen und Klicken auseinandersetzen möchte, sei auf den englischsprachigen Wikipedia-Artikel zu Fitts’s Law verwiesen.
   Kleiner Wermutstropfen: Die $14,95 werden frech in €13,95 umgerechnet – da verwendet der Store wohl keinen wirklich aktuellen Umrechnungskurs…honi soit qui mal y pense. Ach ja, VAT 19% kommen noch on top, macht dann €16,60. Eine zeitlich begrenzte Testversion ist verfügbar.
   [Update 03.10.2008] Ein weitaus größerer Wermutstropfen hat sich nach längerem Gebrauch herausgestellt. Keine Software ist fehlerfrei (außer vielleicht TeX;-), aber dieser Bug ist ziemlich nervig: Beim Umbenennen einer Datei im Finder können keine Großbuchstaben mehr eingegeben werden. Sobald die Shift-Taste (oder irgendein anderer Modifier-Key) gedrückt wird, verlässt der Finder den Editiermodus. Die Hotkey-Erkennung von MondoMouse schlägt hier scheinbar über die Stränge. Richtig ärgerlich ist aber, daß der Entwickler selbst nach zweimaliger Rückfrage toter Mann spielt. Da habe ich von einem selbständigen Software-Entwickler mehr erwartet. Schade.
   [Update 28.12.2008] Ein letztes Update zu diesem traurigen Software-Kapitel. Habe bereits vor geraumer Zeit aufgegeben. Und zwar sowohl die Softwarebude zu erreichen, als auch MondoMouse weiter zu verwenden. Meine Anmerkungen an den/die Entwickler verhallten ungehört. Im aktuellen Zustand ist die Software aus den beschriebenen Gründen unbrauchbar.


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