MacBook Pro Lüfter Test – Last erzeugen

Wie verhält sich ein MacBook unter Last? Und vor allem: Wird es laut? Wir zeigen, wie man einen sehr einfachen MacBook (Pro) Lüfter Test durchführen kann.

MacBook Pro Lüfter Test Beim Erwerb eines MacBook oder MacBook Pro kauft man üblicherweise die Katze im Sack. Zwar kann man sich, bspw. im Apple- oder Gravis-Store, mit dem Gerät vertraut machen. Ein wenig rumklicken, Helligkeit rauf und runter, mal eine Applikation starten und wieder schließen. Aber wie sich das Gerät unter Last verhält merkt man meistens erst nach dem Kauf, wenn es intensiv genutzt wird.

Allen stationären aber eben auch mobilen Rechnern ist gemein, daß sie eine Menge Hitze produzieren, die möglichst schnell aus dem Gehäuse abtransportiert werden muß, damit die CPU und andere Komponenten nicht den Hitzetod sterben. Vor dieser Herausforderung stehen auch die MacBooks und MacBook Pros. Von älteren Modellen war tlw. bekannt, daß sie bei höheren Lüfterdrehzahlen drohten “abzuheben”.

Hier ist ein sehr einfacher Weg, um beim MacBook oder MacBook Pro einen Lüfter Test bzw. Lasttest durchzuführen. Und das auch im Apple Store, ohne irgendwelche Software installieren zu müssen. Hier die drei Schritte:

  1. Activity Monitor starten. Der Activitiy Monitor ist für den MacBook Lüfter Test nicht nötig, hilft aber, die Lastzunahme am Monitor zu verfolgen. Start des Monitors bspw. über Spotlight (CMD+Space) dort “activity” eintippen und Return drücken. Der Activity Monitor wird gestartet. Dort im unteren Bereich den Reiter CPU anklicken.
  2. Terminal-Fenster öffnen. Bspw. ebenfalls über Spotlight mit “terminal”, dann Return. Es öffnet sich ein Shell-/Terminal-Fenster.
  3. Last erzeugen. Im Terminal-Fenster yes > /dev/null eingeben und Return drücken.

Im Activity Monitor ist nun gut zu beobachten wie die CPU-Last unmittelbar auf ~100% hochfährt. Es dauert jedoch i.d.R. eine Zeit bis die Lüftersteuerung die Lüfter auf maximale Drehzahl hochfährt. Neuere MacBooks kommen üblicherweise mit mehreren Rechenkernen in der CPU, so daß die Last zwischen den Kernen verteilt wird. Im Bild oben sind zwei Graphen zu sehen analog zwei Kernen in der CPU des getesteten MacBooks.

Der Rechner ist noch schneller “am Anschlag” wenn alle Kerne maximal ausgelastet werden. Diese ultimative MacBook Lüfter Test Last kann man bspw. so erreichen, indem pro Kern ein Terminal-Fenster mit yes > /dev/null gestartet wird.

Chrome “Pin Tab” Funktion

Mit der "Pin Tab" Funktion kommt mehr Ordnung in die Tab-Zeile des Chrome Browsers.

Wer im Chrome viele Fenster gleichzeitig geöffnet hat, kann schonmal den Überblick verlieren. Der Browser variiert zwar in Abhängigkeit der Menge an Tabs deren Breite. Allerdings sind ab einer bestimmten Menge nur noch das (Fav)Icon und die ersten paar Buchstaben des Titels einer Seite zu erkennen.

Für mehr Übersicht in der Tab-Leiste bietet sich die “Pin Tab” Funktion an: Mit Rechtsklick auf ein Tab und dann “Pin Tab” schrumpft das Tab auf die Größe des (Fav)Icons und befestigt sich dauerhaft auf der linken Seite der Tab-Leiste.

Chrome, pin a tab

Und hier das gepinnte Tab.

Chrome, a pinned tab

Sehr praktisch insb. für Seiten, die ohnehin stets geöffnet bleiben wie bspw. Google Mail, Facebook, etc.

Chrome Extension “Power Twitter” kurz vorgestellt

Eine wirkliche kurze Kurzvorstellung der Chrome Extension “Power Twitter”, die die Arbeit mit Twitter im Chrome Browser deutlich komfortabler gestaltet.

Eine wirkliche kurze Kurzvorstellung der Chrome Extension “Power Twitter”, die die Arbeit mit Twitter im Chrome Browser deutlich komfortabler gestaltet.

Chrome Extension: Power Twitter Der Entwickler 83° hat eine kraftvolle Erweiterung für’s gepimpte Zwitschererlebnis entwickelt: Die Chrome Extension Power Twitter verändert die Twitter-Timeline und fügt bspw. Youtube, Flickr, TwitPic und weitere Bild- und Videoformate, die in Twitter-Posts verlinkt sind, direkt in den zugehörigen Post ein. Die Titel verlinkter Seiten werden automatisch angezeigt – so bekommt man ein besseres Gefühl für den zumeist via Kurzlinks referenzierten Content. Das Erstellen verkürzter Links und der Upload von Photos wird durch entsprechende Funktionalitäten oberhalb der Status-Zeile vereinfacht. Ein paar weitere Features bleiben hier ungenannt, aber dafür sei abschließend erwähnt, daß die Funktionen von Power Twitter natürlich über die Konfigurationsseite – wie bei Chrome Extensions üblich – den eigenen Bedürfnissen angepasst werden können.

Chrome Extension “bit.ly URL shortener” kurz vorgestellt

Eine Kurzvorstellung der Chrome Extension "bit.ly | a simple URL shortener", die das Verkürzen von URLs auf zwei Mausklicks reduziert.

Eine Kurzvorstellung der Chrome Extension “bit.ly | a simple URL shortener”, die das Verkürzen von URLs auf zwei Mausklicks reduziert.

Chrome Extension: bit.ly | a simple URL shortener Chrome Extension: Recent Tabs Mit der Chrome Extension: bit.ly | a simple URL shortener wird das Verkürzen von URLs deutlich vereinfacht: Klick auf das in freundlichem Orange lächelnde Icon in der Chrome Toolbar öffnet ein Fenster, das im Wesentlichen aus einem großen Eingabefeld, einem Link zu den Einstellungen (Options) und einem ‘Copied’-Button besteht. Im Eingabefeld wird automatisch der Titel der aktuell geöffneten Seite nebst angehängter verkürzter Web-Adresse (URL) eingefügt. Praktisch, daß die Chrome Extension per Default die verkürzte URL automatisch in die Zwischenablage kopiert.

In den Options kann das Kopierverhalten, dort ‘Auto Copy Short URLs’ genannt, auch ausgeschaltet werden. Mit dem ‘Twitter Enhancer’ fügt die bitly Extension auf twitter.com automatisch einen Shorten-Button ein, mit dem lange URLs verkürzt werden können. ‘Trend Notifications’ informiert den Nutzer, wenn ein verkürzter Link populär oder gar zum Trend wird. Die letzten beiden Optionen sind ‘Auto Expand Links’ und ‘API Domains’. Erstgenannte zeigt einen Link Preview für bit.ly auf besuchten Seiten an, während die Letztere festgelegt ob bit.ly mit der bit.ly API oder der noch kürzere j.mp API arbeiten soll.

Chrome Extension “Recent Tabs” kurz vorgestellt

Eine Kurzvorstellung der Chrome Extension "Recent Tabs" von Jason Savard, die das Hotkey-gesteuerte Blättern und Wechseln von Tabs erlaubt.

Eine Kurzvorstellung der Chrome Extension “Recent Tabs” von Jason Savard, die das Hotkey-gesteuerte Blättern und Wechseln von Tabs erlaubt.

Chrome Extension: Recent Tabs Chrome Extension: Recent Tabs Die Chrome Extension: Recent Tabs erleichtert die Arbeit mit Tabs in Chrome. Wer vornehmlich mit der Maus arbeitet, wird die mit dieser Erweiterung nachgerüstete Funktionalität eher nicht benötigen. Aber Tastatur- und insb. Hotkey-Nutzer erhalten ein Feature, daß eigentlich fester Bestandteil von Chrome sein sollte.

In Chrome kann mit Bordmitteln nur sequentiell via Strg+Tab und Strg+Shift+Tab durch die Tabs gewechselt werden. Eine sehr hilfreiche Funktionalität, die bspw. Opera mit der Kombination Alt+Tab bietet -und die Chrome erstaunlicherweise nicht beherrscht- ist der Wechsel zwischen den beiden zuletzt genutzten Fenstern.

Mit der Recent Tabs Extension wird u.a. eine solche Funktionalität ermöglicht. Die Bedienung ist denkbar einfach. Nach der Installation der Extension erscheint mit Strg+Q oder einer selbst Gewählten Tastenkombination ein Popup-Fenster mit einer Liste aller geöffneten Tabs. Durch wiederholtes Drücken von Strg+Q wird das nächste Tab in der Liste ausgewählt. Dabei ist die Listensortierung so gewählt, daß das zuvor besuchte Fenster stets das erste Element der Liste ist, was den schnellen Wechsel zwischen denselben zwei Fenstern ermöglicht.

Chrome Extension “Web Developer” kurz vorgestellt

Die Chrome Extension "Web Developer" von Chris Pederick ist ein Chrome-Port der gleichnamigen Firefox Extension und fügt der Chrome Toolbar hilfreiche Web Developer Tools hinzu.

Die Chrome Extension “Web Developer” von Chris Pederick ist ein Chrome-Port der gleichnamigen Firefox Extension und fügt der Chrome Toolbar hilfreiche Web Developer Tools hinzu.

Chrome Extension: Web DeveloperDie Chrome Extension: Web Developer ist ein nützliches Werkzeug für Web Entwickler. Sie klinkt sich in die Chrome Toolbar ein und stellt verschiedene Tools zur Verfügung, die mit wenigen Klicks die Anzeige und Manipulation der aktuell geladenen Web-Seite erlauben. Chrome Extension: Web Developer Dabei stehen die folgenden Kategorien zur Verfügung, innerhalb derer verschiedene Werkzeuge bereitgestellt werden: CSS, Forms, Images, Information, Miscellaneous, Outline, Resize und Tools. Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten werden je Kategorie nur ein paar beispielhafte Optionen genannt.

Via CSS können alle möglichen Stylesheet-Angaben ausgeschaltet werden. Dabei reicht die Bandbreite von Inline über Embedded oder Print Styles hin zur Deaktivierung aller Formatierungs- und Positionierungsinformationen. Zusätzlich stehen Funktionen zur Anzeige, dem Editieren und neu laden der CSS-Informationen zur Verfügung.

Mit den Funktionen im Forms-Menü werden Formulare manipuliert: GET zu POST oder POST zu GET umwandeln, Radio Buttons zurücksetzen, Formular-Details anzeigen, Längenbeschränkungen in Eingabefeldern aufheben etc.

Images erlaubt bspw. die Anzeige der alt-Attribute, das Verstecken aller Bilder, die Anzeige aller Bilder in Maximalgröße, die Umrandung von Bildern oder der Anzeige von detaillierten Informationen zu jedem Bild auf der aktuellen Seite.

Über Information lässt sich ein interaktives Fadenkreuz aktivieren, mit dem HTML-Elemente identifiziert und Informationen zu diesen Elementen angezeigt werden können (Funktion Display Element Information). Weitere Funktionen umfassen u.a. die Anzeige von Id- und Class-Informationen oder Details zu Hyperlinks.

Miscellaneous stellt u.a. einen Color Picker, ein Zentimetermaß (Display Ruler) oder eine Funktion zur Anzeige versteckter Elemente zur Verfügung.

Über das Outline-Menü können Block Level, Deprecated, External Links, Frames, Headings, Tabellen, Floating Elements etc. mit einer Umrandung versehen werden.

Resize erlaubt die Anpassung des Viewports oder die Anzeige der aktuellen Fenstergröße des Browsers.

Abschließend werden In den Tools Validierungsmöglichkeiten für CSS, Feed, HTML, Links, Section 508, WCAG, Local CSS oder Local HTML über verschiedene Online-Validator angeboten.

“Umgehende Personalisierung” bei Facebook deaktivieren

Facebook hat vor geraumer Zeit ein neues Feature, genannt "Umgehende Personalisierung" (Instant Personalization), in Betrieb genommen. Wir beschreiben kurz, worum es bei der umgehenden Personalisierung geht und zeigen, wie sie deaktiviert bzw. abgeschaltet werden kann.

Facebook hat vor geraumer Zeit ein neues Feature, genannt “Umgehende Personalisierung” (Instant Personalization), in Betrieb genommen. Wir beschreiben kurz, worum es bei der umgehenden Personalisierung geht und zeigen, wie sie deaktiviert bzw. abgeschaltet werden kann.

Was macht die umgehende Personalisierung? Ist sie eingeschaltet erhalten sog. Partnerwebsites nach einmaliger Rückfrage Zugriff auf die eigenen Daten und die Daten der Freunde, um dem Besucher einer solchen Partnerwebsite personalisierte Inhalte auszuspielen. Dabei können die Partnersites nach Aussage von Facebook nur auf die Daten zugreifen, die vom Facebook-Nutzer zuvor schon für jeden verfügbar gemacht wurden.

Das klingt erst einmal unkritisch und die Menge an aktuellen Partnersites ist aktuell auch noch sehr übersichtlich. Derzeit arbeitet Facebook mit den folgenden Partnern zusammen: Bing, TripAdvisor, Clicker, Rotten Tomatoes, Docs, Pandora, Yelp, und Scribd. Wer dennoch ein mulmiges Gefühl beim zweiten großen Datenkraken im Web hat und es insb. nicht mag, daß die umgehende Personalisierung in gewohntem Facebook-Stil ohne Rückfrage seitens Facebook für alle Nutzer per Default eingeschaltet wird, der sollte das Deaktivieren dieser Funktion erwägen.

Und so wird die umgehende Personalisierung bei Facebook deaktiviert: Über Konto > Privatsphäreeinstellungen > Anwendungen und Webseiten die Einstellungen zu “Umgehende Personalisierung” editieren und dort ganz unten den Haken bei “Umgehende Personalisierung auf Partnerwebseiten aktivieren” entfernen (das Bild zeigt den englischen Text der instant personalization).

Umgehende Personalisierung bei Facebook deaktivieren

Hinweis: Facebook scheint die Instant Personalization in Wellen einzuschalten, denn bei manchen Nutzern ist das entsprechende Feld in den Privatsphäreeinstellungen aktuell noch ausgegraut (und deaktiviert). Also falls das Feature noch nicht deaktiviert werden kann, nach ein paar Tagen noch einmal nachsehen.

Chrome Extension “Awesome Screenshot” kurz vorgestellt

Mit der Chrome Erweiterung "Awesome Screenshot: Capture & Annotate" von diigo.com lassen sich sehr einfach sowohl Teile einer Web-Seite als auch die gesamte Seite einfangen und als PNG-Datei speichern.

Mit der Chrome Erweiterung “Awesome Screenshot: Capture & Annotate” von diigo.com lassen sich sehr einfach sowohl Teile einer Web-Seite als auch die gesamte Seite einfangen und als PNG-Datei speichern.

Chrome Extension: Awesome ScreenshotDamit ist die Chrome Extension: Awesome Screenshot: Capture & Annotate, im Wust der zahllosen anderen Screenshot Extensions, aber noch nichts besonderes. Chrome Extension: Awesome Screenshot im Einsatz auf winkekatze.infoSpannend wird es erst durch die Möglichkeit, einen Screenshot des Browser-Inhalts noch vor dem Speichern mit Rechtecken, Kreisen, Pfeilen, Linien und Text zu versehen. Weiterhin erlaubt Awesome Screenshot das Beschneiden der Bildränder (Crop-Funktion) und die gezielte Unkenntlichmachung durch ein Unschärfe-Tool (Blur-Funktion); einige der Werkzeuge wurden im Screenshot zur Rechten angewendet. Nach Klick auf ‘Done’ kann der Screenshot entweder auf dem eigenen Rechner als PNG-Datei gespeichert oder auf den Server von Awesome Screenshot hochgeladen werden. Über die letztgenannte Option erhält der Nutzer einen Kurzlink zum Bild, der bspw. zum Verteilen über Facebook, Twitter & Co. dienen kann.

Chrome Extension “Hover Zoom” kurz vorgestellt

Eine Kurzvorstellung der Chrome Extension "Hover Zoom" von Romain Vallet, die Bilder beim Überfahren mit der Maus in Vollbildgröße darstellt.

Eine Kurzvorstellung der Chrome Extension “Hover Zoom” von Romain Vallet, die Bilder beim Überfahren mit der Maus in Vollbildgröße darstellt.

Chrome Extension: Hover ZoomDiese Erweiterung rockt! Mit der Chrome Extension: Hover Zoom machen Bilder im Internet noch mehr Spaß! Wann immer es auf einer Web-Seite zu einem kleinen Vorschaubild eine “große” Version gibt, die üblicherweise erst angezeigt wird, wenn die Vorschau angeklickt wurde, springt Hover Zoom in die Bresche: Chrome Extension: Ultimate Chrome Flag im Einsatz bei FacebookSobald die Maus über ein Vorschaubild fährt erscheint neben dem Mauszeiger ein Popup-Fenster mit der Großansicht des Bildes. Das spart unnötige Klicks und funktioniert perfekt bspw. bei eBay, Amazon oder – wie im rechten Bild zu sehen – auf der Facebook Fanpage von Helge Schneider.

Das würde eigentlich schon genügen, aber Hover Zoom ist sehr anpassungsfähig und bietet verschiedene Optionen, um die Chrome Extension den eigenen Bedürfnissen nach einzurichten: Dazu gehören u.a. eine Site-spezifische White- und Blacklist-Funktionalität, Variationen des Einblendeffektes, Transparenz für die Großbilder oder die Anzeige von Bildüberschriften im Popup-Fenster.

Chrome Extension “Ultimate Chrome Flag” kurz vorgestellt

Eine Kurzvorstellung der Chrome Extension "Ultimate Chrome Flag" von BetterBrowser mit der Informationen über Web-Seiten wie bspw. Land, Geolokation, Google PageRank etc. abgefragt werden können.

Eine Kurzvorstellung der Chrome Extension “Ultimate Chrome Flag” von BetterBrowser mit der Informationen über Web-Seiten wie bspw. Land, Geolokation, Google PageRank etc. abgefragt werden können.

Chrome Extension: Ultimate Chrome FlagWer zur einer Web-Seite schnell ein paar Informationen wie bspw. Google’s Page Rank oder die Vertrauenswürdigkeit dieser Seite gemäß WOT (Web of Trust) Klassifikation ermitteln möchte, muß i.d.R. eine Reihe von Internet-Diensten abklappern, um die Daten “von Hand” zusammenzutragen. Als praktische Alternative bietet sich die Chrome Extension: Ultimate Chrome Flag an, die die genannten Informationen automatisch abfragt und in einem übersichtlichen Fenster für die aktuell geladene Web-Seite anzeigt. Chrome Extension: Ultimate Chrome Flag im Einsatz Mit Ultimate Chrome Flag erfahren wir bspw. über die Web-Seite des Künstlers Helge Schneider, daß die Domain in Deutschland gehostet wird, sie einen Google Page Rank von vier hat, ihr Alexa Ranking irgendwo jenseits der 700.000er Grenze liegt und sie gemäß der WOT-Klassifikation ziemlich vertrauenswürdig ist. Zumindest, wenn man von der “child safety” absieht. ;-) Einmal installiert, wird Ultimate Chrome Flag schnell zum unentbehrlichen Helfer für den einfachen Zugriff auf Web-Site-Informationen.