May/090
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Songtexte in iTunes von LyricWiki.org
[Update 13.11.2009] Seit dem 02. August 2009 ist es LyricWiki nicht mehr erlaubt, Songtexte über sein API zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet, daß die nachfolgend beschriebene Lösung zum Einbinden von Songtexten in iTunes-Musikstücke nicht mehr funktioniert. Auf der Seite LyricWiki API changes
sind einige weitere Details vom LyricWiki-Schöpfer Sean Colombo zu erfahren.
iTunes hilft zwar bei der Suche nach Album-Covern, bietet aber kein Pendant für die Suche nach Songtexten. Auf dougscripts.com
gibt es so manche AppleScript-Perle zu finden; so auch ein iTunes AppleScript von Doug Adams, mit dem anhand des Songnamens nebst Künstler aus iTunes heraus Songtexte auf LyricWiki.org
gesucht und – falls gefunden – direkt in die Musikdatei (mp3) eingebunden werden können. Das Skript ist auch für weniger erfahrene Anwender sehr leicht in iTunes einzubinden und ebenso einfach zu bedienen: Song in iTunes anklicken, Skript aus dem Menü starten und den auf LyricWiki.org gefundenen Songtext in die Musikdatei übernehmen. Fertig!
Zur Installation: Auf der Seite Lyrics via LyricWiki
steht eine *.dmg-Datei zum Download bereit. Wer statt des Installers gerne selber Hand anlegt, kann das untenstehende Script in eine Datei, bspw. LyricWiki.scpt, kopieren und diese im Verzeichnis ~/Library/iTunes/Scripts/ ablegen. Falls das Unterverzeichnis Scripts nicht existiert einfach “von Hand” anlegen.
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Nutzung: Nach Auswahl einer Musikdatei In iTunes den Eintrag “LyricWiki” im Script-Menü (sieht wie eine Schritftrolle aus) wählen. Falls keine Lyrics auf LyricWiki.org für den gewählten Song gefunden werden, gibt das Script eine entsprechende Meldung aus. Andernfalls wird der Songtext angezeigt und kann, falls gewünscht, in die Musikdatei übernommen werden.
May/095
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Pimp my Rock Band Drums Pt. 2 – Schalldämmung
Mein lieber Kokoschinski! Die RB2-Spielzeugdrums machen wirklich einen Höllenlärm! Beim Rummtrommeln auf den Spielzeug-Pads leuchtet permanent ein neonroter
“Einfach zu laut für die Wohnung!” Werbestörer im Hinterkopf. Wie im thematisch vorangeganenen Post zur Erhöhung der Anschlagempfindlichkeit der Drums
bereits wortreich beschrieben, ist das Plastik-Tock-Tock-Tock gepaart mit dem Gequietsche des Plastik-Pedals nur bedingt zu ertragen. Mit entsprechenden Gegenschallmaßnahmen wird’s ab einer bestimmten Sone
zahl zwar für den Spieler erträglich, für die Nachbarn aber nicht. Ganz im Gegenteil.
Also zünden wir Stufe Zwei der Pimp my Rock Band Drums Rakete: Es müssen Schallschutzmaßnahmen für die Drum-Pads her! Auch hier liefert die obligatorische Internet-Recherche eine große Kreativbandbreite vom eher albern wirkenden Bespannen mit Handtüchern oder Socken bis hin zu allen Arten von Gummibeklebungen. Letztgenannter Ansatz klingt vielversprechend, allerdings gibt es einen erstaunlichen Variantenreichtum an Gummi(ab)arten, die für eine Beklebung in Frage kommen könnten: Neben Moosgummi (häufig für Maus-Pads verwendet) finden sich viele Kautschuk-Spielarten, bspw. EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) oder PUR (Polyester-Urethan-Kautschuk). Kernfrage: Welches Material liefert die beste Schalldämmung unter Beibehalt der größtmöglichen Anschlagsempfindlichkeit?
Wie es der Zufall will, landeten beim jüngsten Ikea-Besuch vier runde Mousepads Typ LÅGIS in der kaufstimulierenden gelben Riesentasche. Leider mit zu großem Durchmesser, so daß sie nicht direkt auf die Drum-Pads geklebt werden können. Ideal ist ein Durchmesser von 17,1 cm, dann bleiben die Farbringe am äußeren Rand der Pads sichtbar. In Ermangelung eines Kreisschneiders – die Dinger sind gar nicht so billig und in der Regel auch eher für das Schneiden dünner Materialien ausgelegt – findet sich die Schwester einer Freundin einer Arbeitskollegin…naja, also jemand, der aus den 19 cm Mousepads wunderschöne 17 cm Mousepads zaubert. Diese 5 mm dicken Mouse-Pads aus Moosgummi sollen also mein erster Wurf im Kampf gegen den Anschlaglärm werden. Alternativ, oder ggf. sogar zusätzlich, steht bereits eine Bahn 3 mm starken PURs bereit, aus der sich bei Bedarf vier hübsche PUR-Pad-Silencer basteln lassen.
Es stellt sich noch die Frage, mit welchem Mittel die Pad-Silencer auf die Pads geklebt werden. Zum einen sollen die Belage dauerhaft halten, zum anderen aber bei Bedarf auch wieder – möglichst rückstandsfrei – entfernt werden können. Lösemittelhaltige Kleber kommen nicht in Frage, da bei der zu klebenden Gummi-/Plastik-Kombination Materialanlösung droht. Die Wahl fällt daher auf simples Teppichklebeband mit Gewebenetz; lt. Klappentext rückstandsfrei zu entfernen.
Da sich doch noch ein Kreisschneider
(Marke NT Cutter C-1500P, rechts im Bild zu sehen) auftreiben liess, besteht also der erste Testwurf aus einem 5mm Mousepad Silencer und einem 3mm PUR Silencer. Jeweils drei Klebestreifen, im unteren Bild am Beispiel des PUR Silencers zu sehen, werden die Schalldämmer auf den Pads fixieren. Die schlechte Nachricht zuerst: Zwar bieten die Mousepad Silencer eine hervorragende Schalldämmung, trüben jedoch ganz erheblich den Spielspaß, da sie die Drum Pads extrem unempfindlich gegen Schlageinwirkungen machen. Nur mit brachialer Gewalt lassen sich ein paar
Noten in Folge spielen – die Dinger sind mit 5mm schlichtweg zu dick. Der PUR Silencer dämmt die Geräuschkulisse zwar weniger gut als der Mousepad Silencer, allerdings wird auch hier die Anschlagempfindlichkeit der Pads spürbar reduziert. Das führt unweigerlich zu ausgelassenen Noten und damit getrübtem Spielspaß. Jetzt die gute Nachricht: Beide Silencer lassen sich nach dem Test rückstandsfrei vom Drum Pad entfernen.
Wahrscheinlich wären 2mm PUR Silencer ideal, aber mangels Verfügbarkeit des entsprechenden Rohmaterials wird eine andere Lösung benötigt. Im nächsten Versuch kommen 2mm starke Filzplatten aus der Bastelabteilung zum Einsatz. Die sind nicht nur ausgesprochen günstig zu erstehen sondern mit dem Kreisschneider auch, im Vergleich zum PUR-Material, recht leicht in die passende Rundform zu schneiden. Erfreulicherweise leisten diese Filz Silencer das Gewünschte: Sie reduzieren das Plastik-Tock-Tock auf ein erträgliches Maß und vermindern dabei die Anschlagempfindlichkeit so gering, daß es beim Spielen nicht negativ auffällt. Ein Wermutstropfen bleibt allerdings: Der Filzbelag wird im Laufe der Zeit “plattgeklopft” und an den niedergeknüppelten Stellen ist die Geräuschentwicklung deutlich höher, als an den weniger beanspruchten.
Zum weiterführenden Lesen sei abschließend der Artikel “Rock Band”-Mods (2): Schlagzeug leiser machen
mit weiteren Tips, bspw. auch für die Drum-Sticks, rund um das Thema Schalldämmung empfohlen.
May/092
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Von der Dose zum Mac: PDF-Dokumente zusammenfügen
Bei der Suche nach einer Möglichkeit auf dem Mac verschiedene PDF-Dokumente zusammenzufügen, finden sich schnell ein paar vielversprechend klingende Programme, so bspw. CombinePDFs
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Aber es geht viel einfacher! Zumindest für all jene, die Leopard ihr eigen nennen. PDF-Dokument mit “Preview” öffnen, Sidebar ausklappen und anderes Dokument an der gewünschten Stelle in der Sidebar fallen lassen. Dokument speichern, fertig.