Apr/092
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Von zyb zu mobical.net
Wie im vorigen Post beschrieben, krankt zyb
derzeit an reduziertem Leistungsumfang: Sowohl Massenimport mehrerer Kontakte bspw. via CSV-Datei als auch Anlegen von Rufnummern, E-Mail-Adressen etc., die über die im Formular vorgegebene Menge hinausgehen, waren mal möglich, sind es aber nicht mehr.
Es gibt verschiedene Anbieter vergleichbarer Dienste, bspw. mobical.net
oder memotoo
. Memotoo macht auf den ersten Blick einen etwas überladenen und unübersichtlichen Eindruck. Daher erhält mobical mit seiner aufgeräumten Oberfläche den Zuschlag und darf zeigen, ob es meinen Mindestanforderungen bestehend aus
- Kontaktverwaltung,
- insb. mit der Möglichkeit zur Verwaltung beliebiger Mengen an Rufnummern, E-Mail-Adressen etc. je Kontakt
- Synchronisation mit mobilem Endgerät via SyncML
- und Import/-Export via CSV oder VCF
gerecht wird. Nach ein paar kurzen Tests steht fest: Die Mindestanforderungen werden vollständig abgedeckt – mit mobical kann man arbeiten! Zwar gibt es nur einen VCF-Import/-Export, aber mittlerweile exportieren viele Applikationen und Online-Dienste, so im übrigen auch zyb, im Visitenkartenformat, daher kein “no go”.
Im Folgenden eine Kurzbeschreibung zum Umstieg von zyb auf mobical und der Kontaktsynchronisation mit einem iPhone 2G.
- Export der Kontakte aus zyb: Einloggen
-> “People”-Reiter -> “Select all” unten links unter der Kontaktliste -> rechts “Export contact details…” -> Sollte den Speichern-Dialog des Browsers öffnen, um die Datei vcard.vcfauf die Platte zu bannen -> ausloggen. NB: Etwaige Anruferbilder gehen beim Export verloren! - Import der Kontakte in mobical: Einloggen
-> “Contacts” links wählen -> “Import”-Button rechts oben anklicken -> “Choose” im Popup-Dialog wählen und zuvor abgelegte Datei vcard.vcfsuchen, dann “Import”-Button. Die Kontaktdaten werden importiert. - Alle Kontakte auf dem iPhone löschen: Für eine “frische” Synchronisation zwischen mobical und iPhone sollen zunächst alle Kontakte auf dem iPhone gelöscht werden. Wieder so eine iPhone-Herausforderung, da Apple bis Firmware-Stand 2.x (vielleicht ändert es sich mit 3.0?) keine Möglichkeit vorgesehen hat, alle Kontakte auf einmal zu löschen. Für den Mac soll es mit folgendem Workaround klappen: Im Mac-Adressbuch eine neue, leere Gruppe bspw. mit Namen “Delete” anlegen. iPhone anschließen und in iTunes iPhone-Bereich in den “Info”-Einstellungen “Sync Address Book contacts”, “Selected groups:” und dort die Gruppe “Delete” wählen. Synchronisieren. Das sollte passieren: Die leere Kontaktliste “Delete” wird auf das iPhone synchronisiert und löscht somit alle Kontakte auf dem Gerät. Gute Idee, klappt aber nicht. Zum einen wird einfach eine neue (leere) Gruppe “Delete” auf dem iPhone angelegt, zum anderen synchronisiert iTunes alle Kontakte, die sich auf dem iPhone befinden, in die “All”-Gruppe im Mac-Adressbuch. Da kann man nur hoffen, daß die “All”-Gruppe im Mac-Adressbuch nicht schon für andere Kontaktdaten gebraucht wurden. Sonst hat man nach diesem Synchronisationsakt ein ziemliches Durcheinander auf dem Rechner. Falls das Mac-Adressbuch nicht verwendet wird, liegt aber nun die Lösung auf der Hand. Die Gruppe “Delete” wird gelöscht, ebenso alle Kontakte in der Gruppe “All”. Neue iTunes-Synchronisation und schon ist die Kontaktliste auf dem iPhone bar jedes Inhalts.
- iPhone und SyncML: Das iPhone beherrscht von Haus aus nicht das SyncML-Protokoll. Im Post zur Synchronisation via SyncML
wurde bereits die – erfreulicherweise nach wie vor kostenlose – iPhone-Applikation
(Link führt zum SyncML-Client von Synthesis im iTunes-Store) vorgestellt, mit der SyncML zur Kontaktsynchronisation auf dem iPhone nachgerüstet werden kann. Nach Installation auf dem iPhone muß der SyncML-Client mit den Synchronisationsparametern von mobical gefüttert werden. Die sind auf der mobical-Site etwas versteckt: Einloggen -> rechts oben “Help” -> Button “Configure my device” -> unter 3) den Link “Manual settings”. Im Popup-Fenster erscheinen die Informationen:- Sync server URL: http://www.mobical.net/sync/server
- Username: <Username>
- Password: <Passwort> (NB: Ja, dieses Passwort unterscheidet sich tatsächlich von dem, das zum Login bei mobical.net verwendet wird!)
- Contacts database:
- Calendar database:
- Tasks database:
- Notes database:
- Bookmark database:
Die Database-Einträge sind allesamt leer, sollten es aber nicht sein. Für die Kontaktsynchronisation ist “Contacts” zu verwenden, also:
- Contacts database: Contacts
Bei den anderen Einträgen dürfte ebenfalls das Wort vor “database” funktionieren, wurde aber nicht getestet.
Ist der SyncML-Client konfiguriert, geht’s mit “Start Synchronisation” los. Wenn alles gut läuft befinden sich nach der Synchronisation sämtliche Kontakte aus mobical auf dem iPhone. :-)
[Update 27.05.2009] Gestern hat zyb seine Nutzer über einen anstehenden Relaunch seiner Website informiert. Mal sehen, ob die raus”optimierten” Funktionen dann wieder verfügbar sein werden. Alles neu macht der Mai! ;-)
[Update 18.07.2010] Uuuund gekauft von Wo-Da-Phon. Für die Zyb-Betreiber wahrscheinlich ein guter Deal. Hier der Abgesang auf der eigenen Web-Site: “ZYB wird am 31. Juli geschlossen. Rufe www.360.com auf, um Dein Handy zu registrieren und zu sichern. Wir möchten uns bei allen unseren Kunden für ihre Unterstützung bedanken!”
Apr/091
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zyb – Synchronisationsdienst ohne CSV-Import und weiteren Verschlimmbesserungen
zyb
bietet mittlerweile einigen Web2.0-verspielten (oder verseuchten?;) Feature-Reichtum: Neben der Synchronisation von Kontaktdaten zwischen mobilem Endgerät und den zyb-Servern gibt es Kalender-/Event-Verwaltung, Photo-Sharing, SMS-Storage und und und.
Was es aber nicht mehr gibt, ist eine simple Import-Möglichkeit für Kontaktdaten aus CSV-Dateien. Der Support hat’s heute bestätigt.
[...] Thank you for your response. I’m sorry to hear but it is true we do not support the import feature anymore and I’d like to let you know that we are constantly updating our site. Thank you for the appreciation. [...]
Ich kann nur sagen, daß sie damit definitiv nicht mein[e] “appreciation” [dt. u.a. Verständnis; Anm. d. Übersetzers] gewonnen haben. Als “Import” gibt es jetzt nur noch Ver-mesh-ungsmöglichkeiten mit Facebook, Flickr & Co.
Schade, aber der Dienst ist nach wie vor kostenlos. Daher gilt: Einem geschenkten Barsch schaut man nicht in die Kiemen.
[Update, 22.04.2009] Hatte gleich noch einmal den Support wg. der Import-Möglichkeit kontaktiert, denn die Erfahrung mit Hotlines lehrt: Vier Anfragen, sechs verschiedene Antworten. ;) Hier die neue Antwort:
[...] To assist you with this, unfortunately that feature has been removed from our site due to some complications. We apologise for any inconvience. [...]
Immerhin mit der vagen Aussicht, daß das Feature zurückkehrt, wenn die Komplikationen behoben wurden…
Als ich kurz davor war, nun notgedrungen eine ganze Menge neuer Kontakte von Hand einzugeben, bin ich über die nächste Verschlimmbesserung gestolpert: Es ist nicht mehr möglich, bspw. zwei private Mobilfunknummern oder drei private E-Mail-Adressen etc. für einen Kontakt einzugeben. Im Reiter “Home” gibt’s exakt 1 x “Mobile”, “Home” und “E-Mail”. Unter “Work” exakt 1 x “Work Number” und “Work Fax”. Ende. Keine Möglichkeit, weitere Elemente hinzuzufügen.
Bis es bei zyb wieder besser wird, muß eine andere Lösung her. Werfen wir also mal einen Blick auf mobical
.
Apr/090
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Europe’s Got Talents
Machen wir es kurz: Es geht um Musik und der personifizierten Antithese all dessen, was weltweit in den Top-, Super- und Mega-Format-Shows zusammengecastet wird. Vielleicht ist Antithese zu harsch formuliert, aber den gängigen Klischee-Bildern mutwillig produzierter “Super”stars mag keiner der folgenden außerordentlich(!) hörenswerten Musikhelden so richtig entsprechen.
In Britain’s Got Talent (BGT) wurde Paul Potts bekannt (gemacht); eine gute Gelegenheit, um aus dem Post T-Mobile feat. Paul Potts
vom 15.07.2008 zu zitieren:
Paul Potts ist Garant für Gänsehaut. Als Gewinner der 2007er Britain’s
got Talent Show hat er es nicht nur zu einer eigenen CD (Titel “One Chance”) sondern auch in den aktuellen T-Mobile-Spot geschafft. Weil’s immer wieder schön anzusehen und -hören ist, hier Paul Potts
, wie er Nessun Dorma aus Puccinis [letzter] Oper Turandot singt.
Dann haben wir da Ms. Susan Boyle
. Wiederum ein Britain’s Got Talent Gewächs, diesmal aus 2009, das eindrucksvoll zeigt, zu wieviel hochkarätiger Stimmmodulation ein vermeintlich unscheinbarer Mensch fähig ist. Besser als in den CBS News ist es kaum zusammenzufassen:
“Britain’s Got Talent” contestant Susan Boyle blew away the judges and the rest of the world.
Zum Schluß darf auf keinen Fall der 13-jährige Dennis Chmelensky fehlen. Beim deutschen BGT-Ableger “Das Supertalent” konnte er zwar nicht auf’s Siegertreppchen steigen. Dennoch hat er in der Folge erfreulicherweise eine eigene CD (Titel “Dennis”) produzieren können. Darauf u.a. der Titel The Last Unicorn
, den er in der “Willkommen bei Carmen Nebel”-Show Mitte März zum Besten gab. Und er darf wiederkommen. Am 09. Mai werden Paul Potts und Dennis Chmelensky in der Nebel-Show als Duett den Titel “Mamma” von Paul Potts neuer CD singen.
NB: Klick auf die Bilder öffnet ein Popup-Fenster mit eingebetteten YouTube-Videos. Bei Paul und Susan wird der Betrachter allerdings mit einem trüben “Embedding disabled by request” begrüßt. Die Rechteverwalter üben derzeit Druck auf YouTube aus, um die Verbreitung urheberrechtlich geschützten Materials unter Kontrolle zu bringen. Daher sind zusätzliche Links im Fließtext vorhanden, die direkt zur Video-Seite auf YouTube führen.
Apr/093
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Pimp my Rock Band Drums – Anschlagempfindlichkeit erhöhen
Ohne auch nur ansatzweise Werbung für das XBox360-Spiel Rock Band 2 (kurz RB2) machen zu wollen: Es ist grandios! :-) Über Microsofts Online Dienst XBox Live können vier Rockstars in RB2 miteinander spielen: Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger und Sänger. Alternativ und wechselweise auch auf “-in” endend.
Dem Schlagzeuger stehen, Stand heute, zwei Drum-Sets
für das heimische Wohnzimmer zur Auswahl: Zum einen die vergleichsweise günstigen Rock Band Drums, bspw. für 49,95 € bei Amazon
zu erstehen. Oder deutlich professioneller, aber mit ca. 330,- € auch sündhaft teuer, das ION Drum Rocker Drum Set
. Kein Bild von letzterem, da es hier um die erstgenannte Low-Cost-Variante gehen wird.
Die Rock Band Drums für 49,95 € sind erstaunlich wertiger, als der Preis vermuten lässt. Allerdings gibt es zwei nicht ganz unerhebliche Nachteile:
- Zum einen sind die Dinger beim Anschlag laut. Sehr laut. Während des Spielens kann man sich an einem unüberhörbaren Plastik-Tock-Tock-Tock erfreuen, wenn der Holz-Drum-Stick auf dem Pad landet. Das dürfte bereits den meisten Nachbarn den Garaus machen. Weil’s auf die Dauer wirklich nervt, hilft nur maximaler Schalldruck (PMPO – Prae Mortem Power Output) aus den Lautsprechern, um das Tock-Tock zu übertönen. Und spätestens mit dieser Maßnahme dürfte die Belastungsgrenze der meisten Durchschnittsanrainer schnell erreicht sein.
- Zum anderen wäre es wünschenswert, wenn die Drums empfindlicher auf den Anschlag reagieren würden. Zwar genügen in der Regel schon leichte Treffer mit dem Drumstick, um der entsprechenden Trommel einen Ton zu entlocken. Aber im Eifer des Spielgefechts kommt es immer wieder einmal vor, daß “Noten” verloren gehen, obwohl die Büchsen korrekt und zur rechten Zeit getroffen wurden.
Eine Internetrecherche offenbart schnell, daß das Problem bekannt ist. Vom Hersteller der Drums wurden zwei Versionen produziert: QM und EL. Die QM ist vornehmlich im amerikanischen Raum vertrieben worden während die EL ihren Weg nach Europa fand. Die beiden Arten lassen sich an der Unterseite der Trommeln voneinander unterscheiden. Die EL-Version hat vier Befestigungsgummis für die Deckplatte, die QM-Version nur drei. Wer die QM sein Eigen nennt, wird tlw. Probleme mit einer zu hohen Anschlagsempfindlichkeit haben. Hier gibt es zahllose Modifikationen mit Socken (sic!) und anderen obskuren Methoden, um die Empfindlichkeit herabzusetzen.
Interessanterweise verhält es sich mit der EL also genau umgekehrt – die Anschlagempfindlichkeit ist, wie oben bereits beschrieben, tlw. zu niedrig. Aber auch hier haben findige Tüftler Modifikationen ersonnen. Sehr beliebt ist bspw. der “Coin Mod”, der relativ einfach umzusetzen ist und tatsächlich funktioniert!
Allerdings soll hier den zahllosen und tlw. bebilderten “Coin Mod”-Schritt-für-Schritt-Anleitungen keine Weitere hinzugefügt werden. Stattdessen beschränke ich mich auf einige Anmerkungen zum Rock Band drums coin mod
, der dortens gut nachvollziehbar beschrieben wurde.
- Welche Version der Drums habe ich? Gut an der Unterseite der äußeren Drums zu erkennen. Bei der EL-Version sind vier Befestigungsgummis der Deckplatte auf der Unterseite zu sehen, bei der QM-Version nur drei.
- Wie öffne ich die Pads? Hier müssen Gewalt und Fingerspitzengefühl in ein symbiotisches Gleichgewicht gebracht werden. Will heißen: Zu wenig Zugkfraft, und die Gumminuppel rutschen nicht aus ihren Löchern. Zu viel, und man läuft Gefahr, daß die Kabel abreißen. Bei den äußeren Pads hilft es ungemein, von der Unterseite der Pads gegen die Gumminuppel zu drücken. Die Nuppel der mittleren Pads sind geschmiert und sollten daher etwas leichter nachgeben.
- Die 5ct.-Münze war für meine Sensoren etwas zu groß und passte nicht so wunderbar, wie in der Anleitung beschrieben. Habe daher auf die 1ct.-Münze eine 2ct.-Münze gelegt. Da merkt man auch gleich, wie selten 2ct.-Münzen sind. ;) Der Tip, die Unterseite der 2ct.-Münze mit Panzerband abzukleben sollte beherzigt werden. Sonst rappelt’s im Karton.
Abschließend noch ein Wort zum erwähnten Time-Lag: Selbstverständlich wollte ich RB2 in Dolby Digital genießen! Hatte dann jedoch mit einem erheblichen Time-Lag zu kämpfen, der das Spielen unmöglich machte. Mit den Synchronisationseinstellungen im Spiel war das Problem überhaupt nicht zufriedenstellend in den Griff zu bekommen. Erst die Rückstellung auf schnöden Stereoton hat wieder zu einem Drum-Erlebnis ohne Time-Lag geführt. Have fun!
Apr/093
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Größten Wert in einem Excel-Bereich finden
Um den größten Wert (oder genauer, den n-größten Wert) in einer Excel-Spalte zu finden, bietet sich die Funktion =LARGE an. Soll jedoch der größte Spatz in einem Zellbereich gefunden werden, müssen andere Kanonen her. Durch Verwendung einer Array-Formel, gibt es eine vergleichsweise komplizierte Lösungsvariante, denn ganz einfach geht’s für Zellbereiche mit den Funktionen =MIN und =MAX. Dank an Jens für diese Excel-Nachhilfe! ;-)
Hier also die umständliche Lösung als Lehrstück für Array-Formeln.
A B
1 40 15
2 34 55
3 22 99
4 3 41Mit der Formel =MIN(IF(A1:B4=MAX(A1:B4);A1:B4;"")) wird der größte Wert 99 aus Zelle B3 zurückgeliefert. Wichtig! Damit das Ganze funktioniert, muß die Formeleingabe mit Cmd+Shift+Return (Ctrl+Shift+Return für PCs) abgeschlossen werden. Nur so interpretieren Excel/Calc die angegebenen Wertebereiche korrekt als Arrays. Array-Formeln sind übrigens in der Formelansicht an den geschweiften Klammern {=MIN(IF(A1:B4=MAX(A1:B4);A1:B4;""))} zu erkennen. Noch ein Hinweis: Array-Formeln können nicht durch Eingabe der geschweiften Klammern erstellt werden. Es ist zwingend notwendig, die Eingabe mit der o.g. Tastenkombination abzuschließen.
