20
Apr/08
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Total Recall wird Wirklichkeit

Zugegeben: Der Titel des Posts ist ein wenig reißerisch. Er bezieht sich auf eine Szene aus dem Film Total Recall (1990) von Paul Verhoeven. Übrigens ebenjener Paul Verhoeven, der uns auch den unvergesslichen Starship Troopers schenkte. Die Verfilmung bedient sich zwar im wesentlichen nur der Idee des gleichnamigen Romans von Robert A. Heinlein, aber dafür ist das Buch auch nicht wirklich lesenswert. ;)
   Aber zurück zu Total Recall. Da gibt es diese Szene, bei der Douglas Quaid – gespielt von Arnold Schwarzenegger – während der Flughafenankunft auf dem Mars durch einen Body Scanner geht. Auf einer überlebensgroßen Sichtfläche fallen daraufhin alle Hüllen: Nur noch Skelett und Quaids Waffe sind zu erkennen.
   Und nun hat uns (oder zumindest mich) der technologische Fortschritt wieder mal eingeholt. Der Flughafen von Los Angeles hat den ersten 3D-Ganzkörperscanner in Betrieb genommen. Ob die Scanner-Szene bereits in der Total Recall-Vorlage “We can remember it for you wholesale” von Philip K. Dick (1966) enthalten war? In jedem Fall wurde der Ganzkörperscanner vor 18 bis 42 Jahren antizipiert und das ist bemerkenswert.


Kommentare » Bisher keiner.
Kategorie » Rocket Science
19
Apr/08
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Des MacBooks alte Kleider (Gehäusereinigung)

Das weiße MacBook ist ein Hingucker. Natürlich eine Geschmacksfrage. Aber definitiv keine Geschmacksfrage sind die, nach längerem Gebrauch, verfärbten Handballenauflagen links und rechts des Touchpads. Man könnte nun auf unzulängliche Handwäsche verweisen, aber selbst mit gröbstem Schmirgelpapier oder gemäß Prä-OP-Standard gereinigte Handballen werden nach einiger Zeit ihre Spuren hinterlassen.
   Wenn man dem guten Stück nicht mit Viss, Domestos oder gar Atta zu Leibe rücken möchte empfehlen sich Schmutzradierer. Gibt’s von Meister Proper oder als dm-Eigenmarke (4 Stk für 2,85 €, Stand 19.04.2008). Schnell, effizient und mit axellentem Ergebnis!


Kategorie » Switch101
6
Apr/08
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LayerAd-Blocker für Opera die Zweite

Die Maßnahmen des vorherigen Posts Flash-, LayerAd- und URL-Blocker für Opera helfen gegen Flash, LayerAds und Popup-Fenster. Aber sie helfen nicht genug. Es gibt noch immer Seiten, die es trotz der zuvor beschriebenen URL-Sperren schaffen, unerwünschte Werbefenster auf den Bildschirm zu zaubern. Bedauerlicherweise ist das auch kein Voodoo, sondern mit einer Kombination aus div-Layern und etwas JavaScript leicht zu bewerkstelligen. Der Kampf geht also weiter und wir zünden die zweite Stufe gegen LayerAds.
   Für Web-Seiten, auf denen Werbefenster über die o.g Kombination aus Layern und JavaScript ein- und ausfliegen, kann mit dem folgenden User-JavaScript für Opera das Laden jedweder externer JavaScript-Dateien unterbunden werden.

// ==UserScript==
// @name AvoidLoadingOfExtJS
// @author nullseite
// @version 1.0
// @description Avoids loading of external javascripts
// @include http://example.com/*
// ==/UserScript==
window.opera.addEventListener(
  'BeforeExternalScript', function (e) { e.preventDefault(); },
  false
);

Über das @include-Tag können beliebige weitere Domains ergänzt werden, für die das Laden externer JavaScript-Dateien vollständig(!) abgeschaltet werden sollen. Und so geht’s: Code den eigenen Bedürfnissen anpassen, in einer Datei speichern, bspw. LayerAdBlocker.js, und diese in das eigene User-JavaScript-Verzeichnis kopieren. Möglicherweise existiert ein solches Verzeichnis noch nicht – es kann aber über Preferences » Advanced » Content » JavaScript Options… ermittelt bzw. eingetragen werden.
   Weiterführende Informationen zu User-JavaScripts sind einem Tutorial auf den Support-Seiten von Opera zu entnehmen.


Kommentare » Bisher keiner.
Kategorie » Nerd Talk